Kein Spritmangel bei Bundespolizei

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Nur noch zu Fuß unterwegs? Nein. Die Bundespolizei widerspricht Gerüchten über Spritnot (Archivbild).

Potsdam - Die Bundespolizei ist nach eigenen Angaben ausreichend mit Kraftstoff versorgt. Die Gewerkschaft der Polizei hatte zuviele Fahrradstreifen zur Spritersparnis angemahnt.

Es entspreche nicht der Realität, dass die Beamten “wegen zu hoher Spritkosten ihre Streifenfahrten jetzt mit dem Fahrrad durchführen“, teilte das Bundespolizeipräsidium am Donnerstag in Potsdam mit.

Zuvor hatte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) von “Spritnot“ gesprochen und berichtet, es würden verstärkt Streifenfahrten mit dem Rad angeordnet. Laut GdP werden bei Streifenfahrten im Auto zudem Kilometerbeschränkungen gesetzt, die nur bei “konkreten Einsatzlagen“ überschritten werden dürften.

Das Bundespolizeipräsidium teilte hingegen mit, alle notwendigen Einsatzfahrten fänden statt. Dass die Bundespolizei wie alle Behörden im Rahmen der anstehenden Haushaltskonsolidierung des Bundes sparen müsse, gehe nicht zulasten des Einsatzes.

dapd

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