Killer-Bakterien fressen Frau von innen auf

+
Aimee Copeland musste sich das Bein schon amputieren lassen.

Atlanta - Es sah aus wie eine harmlose Schnittverletzung, doch darin versteckte sich eine mörderische Krankheit. In Aimee Copelands Wunde hat sich ein Bakterium eingenistet, das sich durch den Körper frisst.

Es sollte eigentlich ein schöner Tag mit ihren Freunden am Fluss werden. Doch der Ausflug endete für Aimee Copeland aus dem US-Bundestaat Georgia in einem Albtraum. Bei dem Ausflug hatte sich die 24-Jährige eine Schnittverletzung zugezogen. Harmlos, wie es schien, doch sie musste immerhin mit 22 Klammern verschlossen werden.

Was niemand ahnte: In der Wunde hatte sich ein Bakterium eingenistet, das in Fließgewässern vorkommt. Ein Fleischfressendes, das für die Entzündung "Nekrotisierende Fasziitis" verantwortlich ist. Die Folge: Die Bakterien fressen sich durch den Körper, lassen ihn verfaulen.

Die seltensten Krankheiten der Welt

Die seltensten Krankheiten der Welt

Um die Studentin zu retten, mussten Ärzte ihr das befallene Bein amputieren. Denn ist man infiziert, endet die Krankheit zu 60 Prozent tödlich.

Auf einem Blog schreibt nun Vater Andy Copeland vom Leid seiner Tochter. Er berichtet, dass nun auch noch Aimees Finger amputiert werden soll. Doch es gibt Hoffnung, denn der Zustand der jungen Frau ist zwar kritisch, aber sie ist laut dem Vater auf dem Weg der Besserung.

mm

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.