Prozess wegen fahrlässiger Tötung

Kind von Eiszapfen erschlagen

Moskau - Ein acht Jahre altes Mädchen ist in Russland an einem Haus von einem Eiszapfen erschlagen worden. Nun wird es ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung geben.

Von einem herabstürzenden Eiszapfen ist ein achtjähriges Mädchen an einem Haus in Russland erschlagen worden. Die Polizei nahm den Chef einer Verwaltungsfirma fest, die das Gebäude entgegen den Vorschriften nicht von den oft kiloschweren und messerscharfen Zapfen geräumt hatte. Gegen den Mann laufe ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung, teilte die Ermittlungsbehörde im Gebiet Kaluga am Dienstag mit. Gouverneur Anatoli Artamonow rief Eltern dazu auf, Kinder vor den Gefahren des Tauwetters zu warnen. Vor kurzem waren in dem Gebiet rund 150 Kilometer südwestlich von Moskau zwei zehnjährige Mädchen im Eis eingebrochen und ertrunken.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.