Kino-Morde von Aurora: Opfer klagen

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Gefängnisfoto des Aurora-Massenmörders John Holmes

Washington - Mehrere Überlebende des Kino-Massakers von Aurora im US-Staat Colorado klagen jetzt wegen mangelnder Sicherheitsmaßnahmen.

Die privaten Kläger werfen dem Kino vor, dass es bei der „Batman“-Aufführung kein Sicherheitspersonal gegeben habe, obwohl es in dem Kino bereits zuvor Überfälle, Raub und eine Schießerei unter Gangsterbanden gegeben habe, berichtete die „Denver Post“ online. Außerdem monieren die Kläger, die Außentür, durch die der mutmaßliche Täter ins Kino eingedrungen sei, habe keine Alarmvorrichtung gehabt. Der Parkplatz sei zudem nicht überwacht worden.

Trauer nach Kino-Attentat

Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in amerikanischen Aurora, trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in amerikanischen Aurora, trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
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Trauer Kino Attentat
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in amerikanischen Aurora, trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © dpa
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Bei dem Massaker während der mitternächtlichen Premiere wurden am 20. Juli zwölf zumeist junge Zuschauer erschossen, mehr als 50 Menschen wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter, der 24-jährige Ex-Student James Holmes, steht wegen Mordes vor Gericht.

dpa

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