Kritik an Vorgehen

Anwohner schaffen kleine Oase in der Stadt – doch Ordnungsamt räumt alles weg

Kölner haben am Eifelwall Pflanzen abgestellt, um eine neue Oase in der autofreien Stadt zu errichten.
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Am Eifelwall in Köln schufen sich Anwohner eine Freizeitfläche mitten in der Stadt – doch der Bereich wurde geräumt.

Anwohner nutzen eine Straße in Köln, um sich eine kleine Oase mit Pflanzen und Sitzmöglichkeiten zu schaffen. Doch das Ordnungsamt räumte den Eifelwall.

Köln – In deutschen Großstädten leben viele Menschen auf engem Raum. Viel Platz gibt es selten, Parks und Grünflächen sind oft der einzige Freiraum. In Köln* sind Anwohner daher auf eine besondere Idee gekommen: Sie haben eine autofreie Straße umgestaltet, um sich einen Raum mitten in der Stadt zu schaffen. Am Eifelwall in Köln stellten sie selbst gebaute Möbel aus Paletten auf, es gab Pflanzen, Blumen und Girlanden. So schufen sich die Kölner ihre eigene kleine Oase, zentral in der Stadt gelegen. Doch damit ist jetzt Schluss: Das Ordnungsamt räumte den Bereich.
24RHEIN* zeigt, warum es Kritik an der Räumung in Köln gibt.

Die Stadt Köln ließ den Eifelwall räumen, da keine Genehmigung für die Nutzung der Straße vorlag. Anwohner hatten sich zuvor über die Aufbauten beschwert. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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