Ab 21. Dezember

Party-Hotspots werden Waffenverbotszonen – wie Großstadt jetzt durchgreift

Demonstration gegen geplantes Versammlungsgesetz in NRW.
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Köln soll durch die Waffenverbotszonen sicherer werden.

Köln richtet an Party-Hotspots Waffenverbotszonen ein. Damit reagieren Verwaltung und NRW-Landesregierung auf die vermehrten Gewaltexzesse in der Stadt.

Köln – Angriffe gegen Beamte, Prügeleien, Messerattacken: In Köln* häuften sich zuletzt die gewalttätigen Auseinandersetzungen. NRW-Innenminister Herbert Reul* hat deswegen durchgegriffen und Waffenverbotszonen in der Millionenstadt festgelegt. Diese sollen ab dem 21. Dezember gelten und die Sicherheit der Kölnerinnen und Kölner erhöhen. Doch wie wird das Ganze konkret umgesetzt?
24RHEIN* zeigt, wie die Waffenverbotszonen in Köln kontrolliert werden.

Neben Köln wird auch Düsseldorf* eine Waffenverbotszone einführen – in der Altstadt. Testweise hatte es bereits im Juni 2021 Waffenverbotszonen an den Hauptbahnhöfen in Düsseldorf, Duisburg* und Oberhausen* gegeben. Als erste deutsche Stadt führte Hamburg 2007 ein dauerhaftes Waffenverbot ein – auf der Reeperbahn und am Hansaplatz. (mah) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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