40 Festplatten beschlagnahmt

Kölner hortet riesige Kinderporno-Sammlung

Köln - Die Polizei ist bei einem Kölner auf eine gewaltige Kinderporno-Datensammlung gestoßen. Durch einen Trick des 22-Jährigen waren Unschuldige ins Visier der Fahnder geraten.

Der mutmaßliche Pädophile habe in seiner Wohnung vier Computer und einen Server in der Größe einer Kühl-Gefrierkombination mit über 40 Festplatten voll kinderpornografischem Material gehortet, berichtete die Polizei am Donnerstag.

Er habe die Verschlüsselung der WLAN-Netze ahnungsloser Nachbarn geknackt, um über deren Adressen regen Datentausch im Internet zu betreiben. Immer wieder waren dadurch Unschuldige ins Visier der Ermittler geraten. Nach zwei Jahre dauernden Ermittlungen war die Polizei dem 22-Jährigen schließlich auf die Schliche gekommen. Er habe ein Geständnis abgelegt.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.