Kölner Zoo: Gepard springt über Zaun

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Ein Gepard ist aus seinem Gehege im Kölner Zoo ausgebrochen (Symbolbild).

Köln - Ein Gepard ist am Dienstag im Kölner Zoo ausgebrochen. Die afrikanische Raubkatze sprang kurzerhand über ein Gitter ihres Geheges in die Flamingo-Anlage.

Statt sich aus dem Staub zu machen - Geparde sind die schnellsten Landtiere überhaupt! -, versuchte “Nelson“ aber sofort wieder, in sein Gefängnis zu gelangen.

Herbeigeeiltes Personal geleitete ihn zurück. “Wir haben ihn im Prinzip wie eine Kuh getrieben, und dann ist er durch die offene Tür ganz allein hineingelaufen“, sagte Zoovorstand Christopher Landsberg der dpa. Der Ausflug in die Freiheit währte so nur 20 Minuten.

So süß! Katzen-Nachwuchs im Zoo

Tierpark Berlin Leoparden
Gleich in zwei Zoos in Deutschland lässt der Nachwuchs die Herzen der Besucher höher schlagen. Im Tierpark Berlin werden zur Zeit zwei junge Java-Leoparden aufgezogen. Im Zoo Neuwied sind erstmals seit 1989 Gepardenwelpen auf die Welt gekommen. © dpa
Tierpark Berlin Leoparden
Im Tierpark Berlin werden zur Zeit zwei junge Java-Leoparden aufgezogen. © dpa
Tierpark Berlin Leoparden
Im Tierpark Berlin werden zur Zeit zwei junge Java-Leoparden aufgezogen. © dpa
Tierpark Berlin Leoparden
Im Tierpark Berlin werden zur Zeit zwei junge Java-Leoparden aufgezogen. © dpa
Tierpark Berlin Leoparden
Im Tierpark Berlin werden zur Zeit zwei junge Java-Leoparden aufgezogen. © dpa
Tierpark Berlin Leoparden
Im Tierpark Berlin werden zur Zeit zwei junge Java-Leoparden aufgezogen. © dpa
Tierpark Berlin Leoparden
Im Tierpark Berlin werden zur Zeit zwei junge Java-Leoparden aufgezogen. © dpa
Tierpark Berlin Leoparden
Im Tierpark Berlin werden zur Zeit zwei junge Java-Leoparden aufgezogen. © dpa
Tierpark Berlin Leoparden
Im Tierpark Berlin werden zur Zeit zwei junge Java-Leoparden aufgezogen. © dpa
Zoo Neuwied Geparden
Im Zoo Neuwied sind erstmals seit 1989 Gepardenwelpen auf die Welt gekommen. © dapd
Zoo Neuwied Geparden
Im Zoo Neuwied sind erstmals seit 1989 Gepardenwelpen auf die Welt gekommen. © dapd
Zoo Neuwied Geparden
Im Zoo Neuwied sind erstmals seit 1989 Gepardenwelpen auf die Welt gekommen. © dapd
Im Zoo Neuwied sind erstmals seit 1989 Gepardenwelpen auf die Welt gekommen. © dapd
Im Zoo Neuwied sind erstmals seit 1989 Gepardenwelpen auf die Welt gekommen. © dapd

Über die Beweggründe des Geparden könne man nur spekulieren. “Vielleicht wollte er eine Ente jagen.“ Andererseits seien die Enten schon immer da gewesen. “Möglicherweise hatte er ein bisschen Stress“, meinte Landsberg. In dem Gehege werden seit vier Wochen zwei jüngere Geparden eingewöhnt.

Die Gepardenfreianlage datiert von 1987. Die Tatsache, dass die Absperrung in all den Jahren nie übersprungen wurde, obwohl dies den Tieren offensichtlich möglich ist, zeugt nach Einschätzung Landsbergs davon, dass sie eben doch “freiwillig“ dort verblieben. Sie hätten das Gehege als ihr Revier akzeptiert.

Die Zoobesucher hätten alle sehr verständig reagiert und sich auf Wunsch des Personals ins Zoorestaurant zurückgezogen. Der Gepard habe niemanden bedroht. “Nein, sie fressen keine Menschen“, sagte Landsberg. “Es sind eher harmlose Raubkatzen.“

dpa

Die schrägsten Tiere der Welt

Opossum
Das schielende Opossum (Didelphis) Heidi im Zoo Leipzig. Das Tier hat einen Sehfehler. © dapd
Zu viel Winterspeck? Ein Katta im Hamburger Tierpark macht den Test. © ap
Dieser chinesischen Schopfhund ist 2007 zum hässlichsten Hund der Welt gewählt worden. Er wird nur bis zu 33 Zentimeter groß und ist in dieser Variante haarlos. © AP
Huch? Ist ein Storch nicht eigentlich weiß? In Briesen (Brandenburg) wurde dieser blaue Storch gesichtet. © dpa
Mit seiner großen gurkenförmigen Nase gehört der Nasenaffe nicht zu den gängigen Naturschönheiten. Er lebt nur auf der indonesischen Insel Borneo, immer nah am Wasser und in Mangrovenwäldern. © dpa
Diese Königskrabbe kann bis zu 15 Kilogramm schwer werden und erreicht eine Spannweite von bis zu zwei Metern. Sie ist auch als "Kamtschatka Riesenkrabbe" bekannt. Sie stammt aus dem nördlichen Pazifik vor Japan und Alaska. © AP
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Die Sphinx-Katzen Hale-Bopp (links) und Beanie Baby ruhen sich bei einer Tiershow aus. © AP
Es gibt den reinrassige chinesische Schopfhund auch in der Variante „Powder Puff“ mit ganz feinem Fell. Auch dieses Exemplar wurde ebenfalls beim World's Ugliest Dog Contest in Petaluma, Kalifornien, 2007 gesehen. © AP
Dieser chinesische Schopfhund besitzt nur ein Auge und drei Pfoten. Der arme Kerl gewann 2008 den Titel des hässlichsten Hundes der Welt. Chinesische Schopfhunde gelten als verspielt, aufgeweckt und gefühlvoll. © AP
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Der mexikanische Schwanzlurch hat eine besondere Fähigkeit: Er kann verlorene Gliedmaßen nachwachsen lassen. In ihrer Heimat gehören Axolotl zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten. © dpa
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