Warten auf Baby von Kate und William

Königlicher Nachwuchs: Es könnte jeden Moment soweit sein

Einer ihrer letzten Auftritte vor dem Mutterschutz: Herzogin Kate Mitte Juni in Southampton. (ap)

Ganz England ist im Baby-Fieber: Am 13. Juli soll das erste Kind von Prinz William und Herzogin Kate zur Welt kommen, jeden Moment könnte es soweit sein. Von der ersten Wehe bis zur Bekanntgabe des Nachwuchses ist alles geplant. Wir stellen die wichtigsten Fakten zur königlichen Geburt vor.

Wird William bei der Geburt dabei sein?

Am geplanten Geburtstag, 13. Juli, wird Prinz William als Rettungspilot bei der Royal Air Force im Dienst sein. Wenn die Wehen bei Kate einsetzen, wird William sich sofort auf den Weg noch London machen. Er will die ganze Zeit bei der Geburt sein, heißt aes aus dem Palast.

Wo wird Kate entbinden?

Die Entbindung soll in der Privatabteilung Lindo Wing im St. Mary’s Krankenhaus in London stattfinden. Dort wurden auch William und sein jüngerer Bruder Prinz Harry geboren. Kate will bei der Geburt neben William auch ihre Mutter Carole (57) und Schwester Pippa (29) dabei haben. Auch auf Musik will die Herzogin nicht verzichten: Im Kreißsaal will sie Musik von Calvin Harris („18 Months“), Bruno Mars („Unorthodox Jukebox“) und Of Monsters and Men („My Head is An Animnal").

Junge oder Mädchen?

Wird die Öffentlichkeit erfahren, wenn es losgeht?

Nach Aussage des Königshauses wird die Öffentlichkeit erst informiert, wenn Kate bereits im Krankenhaus ist und sich dort eingerichtet hat. Das werde etwa eine Stunde nach ihrer Ankunft dort sein.

Wie werden die Menschen von der Geburt des Thronfolgers oder der Thronfolgerin erfahren?

Bei der Bekanntgabe wird es laut Königshaus einen Mix aus Tradition und Moderne geben. So soll ein königlicher Beauftragter mit einer offiziellen Mitteilung auf Kanzleipapier und mit dem Briefkopf des Buckingham Palastes aus der Klinik treten. Er wird die Mitteilung einem anderen Offiziellen überreichen. Dieser bringt es dann mit einer Polizei-Eskorte zum königlichen Palast. Dort wird es dann auf einer Schautafel vor dem Gebäude ausgehängt, so dass es für die Öffentlichkeit zu sehen ist. Zur gleichen Zeit wird die Mitteilung über den Internet-Kurznachrichtendienst Twitterverbreitet und die Medien werden offiziell informiert. Das Dokument wird das Geschlecht des Babys, sein Gewicht und den Zeitpunkt der Geburt enthalten. Außerdem werden 41 Schuss Salut zu Ehren des Babys abgefeuert.

Und der Name?

Das kann dauern. Aus dem Königshaus heißt es, man wisse nicht, wie schnell ein Name gefunden werde. Als William geboren wurde, dauerte es eine Woche, bis sein Name bekanntgegeben wurde.

William & Kate: Alle Fakten über das Traumpaar

William & Kate: Alle Fakten über das Traumpaar

Was passiert nach der Geburt?

Herzogin Kate will mit ihrem Nachwuchs in den ersten sechs Wochen zu ihren Eltern nach Bucklebery zeihen, um ihre Mutter Carole als Beraterin und Hilfe zur Seite zu haben. Die Villa wurde sicherheitstechnisch aufgerüstet - das sei der Queen besonders wichtig.

Und was macht der frischgebackene Papa?

William plant, zwei Wochen Vaterschaftsurlaub zu nehmen. Anschließend wird er wieder seinen Dienst beim Militär als Pilot eines Such- und Rettungshubschraubers in Wales aufnehmen. (jbg/ap)

Schlagworte zu diesem Artikel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.