Kommentar zum Honorar der Fernsehlotterie: Überzogene Summen

In der Fernsehbranche lässt sich richtig Geld verdienen. Das wissen TV-Promis wie Günther Jauch, Thomas Gottschalk und Jörg Pilawa nur zu gut. Auch die ARD-Fernsehlotterie wird sich bei Monica Lierhaus nicht lumpen lassen.

Artikel zum Thema

Liehrhaus-Vergütung: "Honorar sollte maßvoll sein"

Fast eine halbe Million Euro soll sie angeblich für ihr Engagement pro Jahr bekommen. Wahnsinn oder marktübliches Honorar? Sicher: Frei nach dem Motto gute Sache, gutes Geld hat Lierhaus als künftiges Gesicht und damit wichtigster Werbefaktor maßgeblichen Anteil daran, wie viele Lose die Lotterie verkauft.

Ihr Vorgänger Frank Elstner, der tunlichst nichts über sein Honorar verlauten lässt, wird ebenfalls nicht schlecht bezahlt worden sein. Da Lierhaus wie Elstner aber für eine gemeinnützige Organisation zugunsten Hilfsbedürftiger arbeiten soll, wirken solche Summen völlig überzogen - auch wenn sie sich im Bereich des Branchenüblichen bewegen sollten. Besser macht es das nicht.

E-Mail an den Autor: rie@hna.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.