Lage entspannt sich

So viele Krankenhaus-Mitarbeiter wurden im Kreis Fulda bereits gegen Corona geimpft

Eine Impfung gegen das Coronavirus.
+
1420 Mitarbeiter haben in den drei Krankenhäusern im Landkreis Fulda die Erstimpfung erhalten.

Vor zwei Wochen gab es heftigen Streit zwischen dem Herz-Jesu-Krankenhaus und dem Klinikum Fulda um die Versorgung der Mitarbeiter mit Impfstoff. Dieser Streit hat sich jetzt entspannt. Es gibt mehr Serum.

Fulda - Nach dem Streit zwischen dem Klinikum Fulda und dem Herz-Jesu-Krankenhaus um Impfstoff für die Mitarbeiter* hatte die Kommune bei einem Krisengespräch im Landratsamt in Fulda* dann versprochen, zusätzliche Corona*-Impfdosen zu besorgen. Das ist offenbar gelungen. „Insgesamt sind bislang 1420 Mitarbeiter in den drei Krankenhäusern mit der Erstimpfung geimpft worden*, 829 mit der Zweitimpfung“, berichtet der Landkreis Fulda. 

Nach dem Krisengespräch im Landratsamt in Fulda melden die Krankenhäuser: Die Lage hat sich spürbar verbessert. Das Klinikum Fulda hatte als Schwerpunktkrankenhaus 780 Corona-Impfdosen erhalten und Ende Dezember verimpft. Im Herz-Jesu-Krankenhaus wurden 168 Mitarbeiter geimpft. Das Helios St. Elisabeth-Krankenhaus hat inzwischen allen Mitarbeitern mit höchstem Risiko ein Impfangebot gemacht. Rund 70 Prozent dieser Mitarbeiter hätten das Angebot angenommen. *fuldaerzeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.