Kein Tabu-Thema

Kronprinzessin Amalia: Sagt öffentlich, was andere Royals verheimlichen

In ihrer autorisierten Biografie gewährt Kronprinzessin Amalia private Einblicke in ihr junges Leben und spricht auch über das häufig royale Tabu-Thema Therapie.

Den Haag – Prinzessin Amalia der Niederlande (17) hat enthüllt, dass sie regelmäßig einen Psychotherapeuten aufsucht, wenn sie sich überfordert fühlt. Ihre Therapie-Erfahrung reiche bis in die Kindheit zurück, verrät die künftige Königin in ihrem Buch, das wenige Wochen vor ihrem 18. Geburtstag erschienen ist. Die Entscheidung, mit dem Thema offen umzugehen, hat sie ganz bewusst getroffen.*

Prinzessin Amalia: Sagt öffentlich, was andere Royals verheimlichen

Wenn die niederländische Kronprinzessin Amalia am 7. Dezember volljährig werden wird, ist ihr erstes Buch, das ihre Biografin, der Schriftstellerin und Komikerin Claudia de Breij* (46) verfasst hat, bereits erschienen. In diversen Vorab-Veröffentlichungen in den niederländischen Medien und im öffentlichen Rundfunk NOS spricht Amalia Klartext. Sie sucht regelmäßig einen Psychotherapeuten auf.

Prinzessin Amalia geht offen mit dem Thema Therapie um (Symbolbild).

Offen spricht Amalia als die älteste der drei Töchter von König Willem-Alexander* (54) und Königin Màxima* (50) auch über die Thronfolge. Sie würde ihre Mutter bitten, vorübergehend einzuspringen, sollte ihr Vater plötzlich sterben. Die Hochglanzbiografie „Amalia“ zeigt eine verantwortungsbewusste junge Frau, die mit viel Druck und Erwartungen zurechtkommen muss.

Prinzessin Amalie: Schon seit Kindertagen sieht sie regelmäßig einen Psychologen

Amalias Eltern schickten ihre kleine Tochter zum Kinderpsychologen, als sie sich Sorgen um das Wohlbefinden ihres Kindes machten. Seitdem besuche sie regelmäßig therapeutische Sitzungen, berichtete die künftige Königin der Niederlande.

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Mitte November soll das Buch von Schriftstellerin, Komikerin und Sängerin Claudia de Breij über Kronprinzessin Amalia erscheinen.

Royals wie Prinz Harry (37) stehen für einen offenen Umgang mit psychologischer Hilfe. Dass auch sein Vater Prinz Charles (73) jahrelang einen Psychologen aufsuchte, ist weniger bekannt.

Prinzessin Amalia: Die jüngere Schwester Königin Máximas litt an Depressionen

Gründe gibt es viele. Kronprinzessin Amalia* hat ihre Tante Inés Zorreguieta (33, †2018) verloren. Die jüngere Schwester Königin Màximas nahm sich infolge von Depressionen, Verfolgungswahn und Magersucht das Leben. Das einschneidende Erlebnis bestärkt Amalia auf ihrem Weg und im Umgang mit ihrer Gesundheit.

Über ihr Leben in Buchform äußerte sie sich ebenfalls, auch wenn sie es „irgendwie unwirklich“ findet: „Ich denke, das ganze Buch zeichnet ein sehr schönes Porträt von mir.“ Pünktlich zur Veröffentlichung trafen sich Amalia und Autorin de Breij beim Zoom-Call*, bei dem Amalia einen Lachanfall bekam. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © PPE/Imago

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