USA kurz vor Entscheidung über 11. September-Prozess

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Washington - Die US-Regierung will in Kürze entscheiden, wo dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge vom 11. September, Chalid Scheich Mohammed, der Prozess gemacht wird.

“Wir haben daran gearbeitet, und ich glaube, wir sind einer Entscheidung nahe“, sagte Justizminister Eric Holder am Mittwoch. Zum Zeitpunkt einer Bekanntgabe des Prozessortes äußerte er sich aber nicht.

Bilder vom 11. September 2001

Neue Bilder der Terroranschläge vom 11. September 2001. Erst jetzt veröffentlicht die Polizei ihre Bilder aus dem Hubschrauber. © ap
Neue Bilder der Terroranschläge vom 11. September 2001. Erst jetzt veröffentlicht die Polizei ihre Bilder aus dem Hubschrauber. © ap
Neue Bilder der Terroranschläge vom 11. September 2001. Erst jetzt veröffentlicht die Polizei ihre Bilder aus dem Hubschrauber. © ap
Neue Bilder der Terroranschläge vom 11. September 2001. Erst jetzt veröffentlicht die Polizei ihre Bilder aus dem Hubschrauber. © ap
Neue Bilder der Terroranschläge vom 11. September 2001. Erst jetzt veröffentlicht die Polizei ihre Bilder aus dem Hubschrauber. © ap
Neue Bilder der Terroranschläge vom 11. September 2001. Erst jetzt veröffentlicht die Polizei ihre Bilder aus dem Hubschrauber. © ap
Neue Bilder der Terroranschläge vom 11. September 2001. Erst jetzt veröffentlicht die Polizei ihre Bilder aus dem Hubschrauber. © ap
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Neue Bilder der Terroranschläge vom 11. September 2001. Erst jetzt veröffentlicht die Polizei ihre Bilder aus dem Hubschrauber. © ap
Neue Bilder der Terroranschläge vom 11. September 2001. Erst jetzt veröffentlicht die Polizei ihre Bilder aus dem Hubschrauber. © ap
Neue Bilder der Terroranschläge vom 11. September 2001. Erst jetzt veröffentlicht die Polizei ihre Bilder aus dem Hubschrauber. © ap

Holder hatte vor einem Jahr zunächst entschieden, Mohammed und vier Mitangeklagte nicht vor ein Militärtribunal in Guantánamo Bay zu stellen, wo alle fünf festgehalten werden. Stattdessen sollte ihnen der Prozess vor einem zivilen Gericht in New York gemacht werden - also nahe dem Ort, an dem Terroristen am 11. September zwei Flugzeuge in das World Trade Center steuerten.

Aber die US-Regierung gab das Vorhaben dann nach einem Sturm des Protestes auf. Zum einen sperrten sich Kongressmitglieder dagegen, Guantánamo-Häftlinge zu Prozessen in die USA zu bringen und sie dort dann nach einer Verurteilung gefangen zu halten. Auch die New Yorker Stadtoberen sträubten sich - unter anderem aus Sorge, ein Prozess könne einen neuen Terrorakt in der Metropole heraufbeschwören. Widerstand gab es außerdem bei vielen Hinterbliebenen der Opfer.

dpa

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