Landesinnenminister begrüßt strengere Regeln für Drohnen

+
Über Unglücksorten, Gefängnissen, Kraftwerken oder Menschenansammlungen sollen Drohnen verboten werden. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Berlin (dpa) - Die geplanten Einschränkungen für den Betrieb von Drohnen in Deutschland finden Zustimmung beim niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius.

"Drohnen werden in nicht allzu ferner Zukunft viele und wesentliche Bereiche unseres Alltags, aber auch der inneren Sicherheit elementar verändert haben", sagte der SPD-Politiker der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag). Gerade auch angesichts der Risiken, die damit verbunden seien, "braucht es schnell verbindliche gesetzliche Regelungen für den Betrieb".

Zuvor hatte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigt, den privaten Einsatz von Drohnen neu zu regeln, um Gefahren im Luftraum zu vermeiden oder Verletzungen von Menschen am Boden zu verhindern. So sollen Drohnen künftig registriert werden, um den Eigentümer identifizieren zu können. Für gewerbliche Nutzer - wie etwa Fotografen - soll es einen Führerschein geben. Pistorius hatte sich schon seit längerem für strengere Regeln eingesetzt.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.