Schulen legen Konzepte vor

Wegen überfüllter Busse: Unterricht beginnt im Kreis Fulda vielerorts später

Ziel aller Maßnahmen ist es, die Überfüllung von Schulbussen zu verhindern.
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Ziel aller Maßnahmen ist es, die Überfüllung von Schulbussen zu verhindern.

Die Herbstferien sind zu Ende, am Montag beginnt die Schule. Dann muss sich zeigen, ob es gelingt, die Überfüllung der Schulbusse zu verringern. Viele Schulen im Landkreis verschieben deshalb für einzelne Klassen und Kurse den Unterrichtsbeginn nach hinten.

Kreis Fulda - Die Nachricht des Landkreises, dass nach den Ferien auf stark frequentierten Routen zusätzliche Busse* eingesetzt werden können, haben Schüler, Lehrer und Eltern mit Erleichterung vernommen. Auf Nachfrage erklärt Kreissprecherin Lisa Laibach, dass von den 22 Zusatzbussen neun Reisebusse sind – fünf von ihnen werden bereits ab kommendem Montag, vier ab dem 2. November eingesetzt. Mehr als eine Million Euro investiere der Landkreis dafür.

Doch auch die Schulen selbst helfen mit, die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus* im Schulbusverkehr zu minimieren. Ursprünglich hatten Landkreis, Stadt Fulda und Staatliches Schulamt ein detailliertes Konzept für einen Großteil der Schulen im Kreis vorgelegt, das einen späteren Unterrichtsbeginn vorsah. Dagegen waren jedoch Schulleiter, Eltern und Schüler Sturm gelaufen. Jetzt darf jeder, wie er will. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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