Tier-Drama auf A38

Lastwagen auf Autobahn umgekipt: 140 Kälber tot

Berga - Auf der Autobahn 38 in Sachsen-Anhalt ist ein Tiertransporter mit mehr als 300 Kälbern an Bord umgekippt. 140 Tiere verendeten in der Nacht zum Mittwoch an der Unfallstelle oder mussten auf der Autobahn notgeschlachtet werden.

Das teilte die Autobahnpolizei Weißenfels mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen war der 20 Jahre alte Fahrer eingeschlafen und hatte an der Anschlussstelle Berga in Fahrtrichtung Göttingen die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Er und sein 22 Jahre alter Beifahrer wurden leicht verletzt. Die Tiere sollten von Dresden nach Belgien gebracht werden. Wegen der Bergungsarbeiten war die A38 in Richtung Göttingen für mehrere Stunden gesperrt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.