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Wieler preschte unabgesprochen vor - Lauterbach auf Pressekonferenz deutlich: „Wenn es mir bekannt gewesen wäre…“

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Von: Patrick Mayer, Kai Hartwig

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Was hat Deutschland in der Omikron-Welle der Corona-Pandemie zu erwarten? Gesundheitsminister Lauterbach und RKI-Chef Wieler standen Rede und Antwort. Der Live-Ticker zur PK am Freitag.

Update vom 29. Januar, 9.17 Uhr: Abkehr von der Inzidenz und Rückkehr zur alten Krankenhaus-Ampel? Das fordert nun Bayerns Ministerpräsident Söder: Diese Ampel müsse den Corona-Anteil an der Belegung der Krankenhäuser und eine mögliche Überlastung des Pflegepersonals berücksichtigen. Wichtig sei dabei: „Wir müssen wissen, wie viele Personen ausschließlich wegen Corona ins Krankenhaus kommen - und wie viele lediglich mit Corona.“ Zuvor hatte am Freitag auch der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, erläutert, dass in dieser Pandemiephase die reine Fallzahl nicht mehr entscheidend sei. „Wir müssen jetzt in erster Linie auf die Krankheitslast und die Krankheitsschwere schauen“, sagte er.

Da die bisher im Fokus stehende Sieben-Tage-Inzidenz in der laufenden Omikron-Welle auch wegen mangelnder Testmöglichkeiten ihre vorwarnende Wirkung verliere, „brauchen wir ein neues Bewertungssystem, das sich an der Belegung der Krankenhausbetten orientieren sollte“, sagte der CSU-Chef gegenüber der Welt am Sonntag. „Nur so erfahren wir, ob das Gesundheitssystem stabil bleibt - oder ob eine Überlastung droht.“ Söder fügte an: „Der Bund ist gefordert, eine funktionierende und aussagekräftige Krankenhaus-Ampel auf den Weg zu bringen.“ Kritik folgte umgehend vonseiten der SPD-Landeschefs Weil und Tschentscher: Letzterer meinte, die Hansestadt habe ihre Entscheidungen „immer an der konkreten regionalen Pandemielage ausgerichtet, die sich als Gesamtbild aus zahlreichen unterschiedlichen Faktoren ergibt“. Weil ging noch weiter: „Die Corona-Politik sollte sich um Verlässlichkeit bemühen und nicht die Bürger durch wechselnde Maßstäbe verunsichern.“

Update vom 28. Januar, 11.17 Uhr: Auf der Bundespressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach* die Situation in Deutschland verhalten optimistisch bewertet. „Wir haben derzeit die Omikron-Welle gut unter Kontrolle“, meinte der SPD-Politiker. Allerdings stehe man „noch vor dem Zenit“ der Welle.

RKI-Chef Wieler lobte die Disziplin der deutschen Bevölkerung bezüglich Kontaktbeschränkungen im Alltag. „Die Fallzahlen steigen weiter massiv an. Aber bei weitem nicht so heftig, wie es unter Omikron möglich wäre“, meinte er. Nun müsse man das Hauptaugenmerk „auf die Krankheitslast und die Krankheitsschwere“ richten. Positiv sei auch die niedrige Inzidenz bei den vulnerablen Gruppen.

Lauterbach nahm zudem zu jüngsten Unstimmigkeiten zwischen ihm und Wieler Stellung. Nachdem das RKI den Genesenenstatus „über Nacht“, wie der Minister es in der FAZ bezeichnete, verkürzte, hatte sich Lauterbach beschwert. Er sei davon „nicht unterrichtet“ worden. In der Pressekonferenz mit Wieler war er dagegen bemüht, die Wogen zu glätten. Und nannte den Vorgang ein „Kommunikationsproblem“. Der RKI-Chef verzichtete unterdessen auf eine eigene Stellungnahme.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach und RKI-Chef Lothar Wieler sprechen während einer Pressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage
Gesundheitsminister Karl Lauterbach und RKI-Chef Lothar Wieler äußerten sich zur aktuellen Corona-Lage. © Wolfgang Kumm/dpa

Corona-PK von Lauterbach und Wieler zum Nachlesen im Ticker

11.15 Uhr: Die letzte Frage der Journalistinnen und Journalisten ist gestellt. Die Bundespressekonferenz zur Corona-Lage mit Gesundheitsminister Lauterbach und RKI-Chef Wieler ist beendet.

11.05 Uhr: Erneut will eine Pressevertreterin wissen, ob RKI und Bundesgesundheitsministerium noch harmonisch miteinander arbeiten. Der Vorgang rund um den verkürzten Genesenenstatus kommt wieder zur Sprache. „Herr Wieler hat nicht eigenmächtig gehandelt“, bekräftigt Lauterbach. Es habe lediglich ein „Kommunikationsproblem“ gegeben. Der RKI-Chef äußert sich wie zuvor nicht selbst zu dem Vorgang.

10.58 Uhr: Lauterbach erklärt nun, warum es sich nicht lohnt, bei der Booster-Impfung auf einen speziellen Omikron-Impfstoff zu warten. Die Vakzine, an denen Biontech/Pfizer und Moderna bereits arbeiten, werden allerdings „erst im Mai“ erwartet, gibt Lauterbach zu bedenken. Da die Menschen aber „jetzt“ den Impfschutz gegen Omikron brauchen, sei eine Impfung mit den vorhandenen Vakzinen die bessere Alternative. „Der Omikron-Impfstoff kommt. Aber er ist nicht mehr wert, wenn er zu einem Zeitpunkt kommt, wo die Omikron-Welle zu Ende ist.“   

Corona-PK im Liveticker: Lauterbach spricht von „Kommunikationsproblem“ mit Wieler

10.51 Uhr: Zuletzt sorgte das RKI mit der unkommentierten Veränderung des Genesenenstatus‘ für Ärger. Lauterbach bezeichnete die Hau-Ruck-Aktion des Instituts („über Nacht“) in ihrer schnellen Umsetzung als unabgesprochen. Hat dies sein Verhältnis zu RKI-Chef Wieler belastet? „Man muss erstmal die inhaltliche Frage in den Vordergrund stellen: Ist das sinnvoll?“, so Lauterbach. Dies sei der Fall, da sei er sich mit dem RKI-Chef grundsätzlich einig. „Inhaltlich hatten wir auf der Fachebene Austausch, da war auch kein Dissens zwischen unserem Haus und dem RKI.“

Er habe gewusst, dass der Status verändert werde. „Ich war in die Frage: ‚Wann wird der Genesenenstatus verändert?‘ nicht einbezogen“, ergänzt Lauterbach. „Ich hatte damit gerechnet, dass das später geschieht. Wenn es mir bekannt gewesen wäre, hätte ich es natürlich auch an dem Freitag im Bundesrat mitgeteilt. Da hat es eben ein Kommunikationsproblem gegeben.“ Einen solchen Vorgang halte er „für vertretbar“, wiegelt Lauterbach ab.

10.43 Uhr: Die Impfdebatte im Bundestag und außerhalb dessen empfand Lauterbach als „inhaltlich hochwertig“. Er ergänzt, dass selbst FDP-Politiker Wolfgang Kubicki – bei aller Kritik an einer Impfpflicht – grundsätzlich ein Befürworter der Corona-Impfung an sich sei.

Corona-PK im Liveticker: Lauterbach ist in einer Frage „nicht der Minister, sondern der Wissenschaftler“

10.36 Uhr: Ein Journalist fragt nach der Meinung des Gesundheitsministers bezüglich der jüngsten Schulschließungen in Berlin. „Die Schulpolitik ist weitestgehend Landespolitik“, meint Lauterbach. Man gebe nur Tipps und sorge dafür, dass die Omikron-Welle nicht ausufere. Damit helfe man letztlich auch den Schulen.

10.29 Uhr: Ein Pressevertreter fragt Lauterbach nun, wie er die teils gegensätzlichen Regeln der einzelnen Bundesländer einordnet. Der Minister entgegnet, man müsse sich nach den jeweiligen Zahlen richten. „Ich muss immer wieder das Objektive in den Vordergrund stellen. Sind wir auf dem richtigen Weg?“ Da sei er „immer noch nicht der Minister, sondern der Wissenschaftler“, so Lauterbach. „Wer stehen noch vor dem Zenit der Welle“, sagt er weiter und kritisiert die Lockerungen anderer Staaten, wie zum Beispiel in Dänemark.

Corona-PK im Liveticker: Intensivmediziner Karagiannidis erklärt neues Medikament Sotrovimab

10.27 Uhr: „Wir haben seit dieser Woche nicht nur die aktive Immunisierung mit den Impfstoffen, sondern auch eine passive Immunisierung“, schildert Karagiannidis. Es stehe nun auch gegen die Omikron-Variante „das Medikament Sotrovimab zur Verfügung, das flächendeckend ausgeliefert worden ist“, erklärt Karagiannidis. Der Erhalt des Medikaments „sei bemerkenswert, weil es in Amerika ausverkauft ist und eigentlich nicht mehr zu bekommen“, führt der Experte weiter aus. Sotrovimab sei durch das Gesundheitsministerium zur Verfügung gestellt worden. „Es ist vor allen Dingen gut für ungeimpfte Risikopatienten oder für Risikopatienten, die mutmaßlich kein Ansprechen auf die Impfung haben“, erklärt Karagiannidis. Man habe bundesweit eine ausreichende Menge des Medikamentes, das „über die Vene“ verabreicht wird, zur Verfügung.

10.22 Uhr: Jetzt dürfen die Journalisten ihre Fragen stellen. Zunächst geht es um die künftige Priorisierung der PCR-Tests. „Wir sind in der Abstimmung mit den Ländern“, antwortet Lauterbach. In der nächsten Wochen werden man einen Vorschlag gemeinsam mit den Ländern vorbringen. Die absolute Priorität bei Tests sollen Angestellte von Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie schwer kranke Menschen haben, ergänzt Lauterbach. „Wenn man die Antigentests klug einsetzt, kann man die Omikron-Welle gut beherrschen“, sagt der Gesundheitsminister.

10.18 Uhr: Man habe noch „mehr als 2000 Covid-Patienten auf den Intensivstationen liegen“, sagt Karagiannidis. Der Anteil der Patienten, die von der Delta-Variante betroffenen sind, sinke. Delta sei „sicherlich das schlimmste Virus, was wir gesehen haben in der Lungenheilkunde und auf den Intensivstationen in den letzten 20 Jahren“, sagt der Intensivmediziner. Omikron lasse die Zahl der Corona-Erkrankungen aber auch wieder steigen. Das könne die „Krankenlast“ auf den Intensivstationen künftig wieder erhöhen.

Corona-PK im Liveticker: Wieler will „kühlen Kopf“ bewahren

10.15 Uhr: „Selbst wenn der Anteil der Infektionen durch Omikron mit schweren Verläufen geringer ist als bei Delta, müssen wir allein durch die schiere Menge an Infizierten mit mehr Krankenhauseinweisungen rechnen“, warnt Wieler. Man müsse durch die hohen Fallzahlen besonders die „vulnerablen Gruppen“ schützen. Impfungen schützen auch bei Omikron gut, dadurch werden auch kritische Infrastrukturen. „Die See ist stürmisch, und die Sicht ist schlecht“, bemüht Wieler ein Sprachbild. Doch nun gelte es, „kühlen Kopf“ zu bewahren. So werde man durch die Pandemie kommen.

10.11 Uhr: Jetzt spricht RKI-Chef Wieler. „Die Fallzahlen steigen weiter massiv an. Aber bei weitem nicht so heftig, wie es unter Omikron möglich wäre“, befindet er. 890.000 Menschen hätten sich innerhalb der letzten sieben Tage infiziert. Also knapp ein Prozent der Bevölkerung. „Wir müssen jetzt in erster Linie auf die Krankheitslast und die Krankheitsschwere schauen.“ So könne man die Arbeit von Kliniken sicherstellen.

Corona-PK im Liveticker: Lauterbach appelliert an ungeimpfte Menschen

10.08 Uhr: Lauterbach appelliert an alle Menschen, die sich bisher nicht zu einer Corona-Impfung durchringen konnten. „Warten Sie nicht auf Impfstoffe, die noch in der Probephase sind“, bittet er die Unentschlossenen. Die aktuelle zur Verfügung stehen Vakzine von Biontech/Pfizer und Moderna seien absolut vertrauenswürdig und wirksam.

10.03 Uhr: Der Gesundheitsminister ergreift als Erster des Trios das Wort. „Wir haben derzeit die Omikron-Welle gut unter Kontrolle in Deutschland“, sagt er. „Wir wollen durch diese Welle kommen mit möglichst wenigen Schwererkrankten und Toten.“ Allerdings habe man im Verhältnis zu andern Ländern wie Großbritannien oder Italien gerade unter den älteren, besonders gefährdeten Menschen eine geringere Impfquote. Allerdings sei die Inzidenz gerade dort mit 200 bis 300 relativ gering.  

10.00 Uhr: Nun betreten Lauterbach, Wieler und Karagiannidis das Podium. Die Pressekonferenz startet.

9.49 Uhr: In wenigen Minuten startet die Pressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage mit Gesundheitsminister Lauterbach, RKI-Chef Wieler sowie Christian Karagiannidis von der Fakultät für Gesundheit der Uni Witten/Herdecke.

Corona-PK im Liveticker: Lauterbach und Wieler stellen sich den Fragen der Presse

Update vom 28. Januar, 8.26 Uhr: Am heutigen Freitag informiert Gesundheitsminister Lauterbach (SPD) auf der Bundespressekonferenz gemeinsam mit RKI-Chef Wieler über die aktuelle Lage der Corona-Pandemie. Doch im Vorfeld der Pressekonferenz ist die Stimmung höchst angespannt. Es gab nicht nur Zoff zwischen Lauterbach und Wieler (siehe Ursprungsmeldung), gleichzeitig wird auch immer mehr Kritik am Gesundheitsminister laut.

Vor Bundespressekonferenz: Scharfe Kritik an Lauterbachs Corona-Politik

Äußerst scharf kritisiert etwa der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne*) die Corona-Politik des SPD*-Politikers: „Im Moment sind viele Entscheidungen ziemlich erratisch. Den Genesenenstatus auf nur noch drei Monate zu begrenzen, dafür gibt es gar keine wissenschaftliche Evidenz. Auf die legt Karl Lauterbach sonst großen Wert“, sagte er im Podcast „Die Wochentester“ von Kölner Stadt-Anzeiger und RedaktionsNetzwerk Deutschland. „Als ich das gelesen habe, habe ich gedacht, das hat ein russischer Fake-Bot in die Welt gesetzt.“ Lauterbach beharrt jedoch darauf, dass die Änderung nach wissenschaftlichem Stand durchaus Sinn mache.

Corona-PK im Liveticker: Kritik zur Teststrategie - „Folgen bis zum Ende durchdenken

Auch zur bundesweiten Teststrategie erntet Lauterbach allerdings Kritik*. Gerade bei PCR-Testungen möchte der SPD-Politiker hier Prioritäten setzen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder* (CSU*) hatte bereits gewarnt, die Priorisierung dürfe nicht zu einem Blindflug führen, indem die Inzidenzzahlen ihre Aussagekraft verlieren. Holetschek sieht hier Bundesgesundheitsminister Lauterbach in der Verantwortung. „Wer Gesetze macht, muss auch die Folgen und die Wirkung bis zum Ende durchdenken“, sagt er.

Die anstehende Bundespressekonferenz verfolgen Sie hier ab 10 Uhr live.

Ursprungsmeldung vom 27. Januar: München/Berlin - Unlängst gab es zwischen den Jahren in der Coronavirus-Pandemie* schon mal Ärger rund um das Robert Koch-Institut und RKI-Chef Lothar Wieler. Seine Behörde hatte einen Tweet abgesetzt, in dem kurz vor einer der unzähligen Bund-Länder-Runden schnelle und rigoros Maßnahmen zur Eindämmung der Omikron-Welle* gefordert wurden. Damals hielt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) demonstrativ zu Wieler.

Der Rheinländer tat dies auf der sogenannten Bundespressekonferenz, einem Verein in Berlin, der es Hauptstadt-Journalisten ermöglicht, Regierungsmitglieder und andere wichtige Entscheidungsträger zu drängenden Themen zu befragen. An diesem Freitag (28. Januar) treffen Lauterbach und Wieler ab 10 Uhr auf eben dieser Bundespressekonferenz im Regierungsviertel wieder aufeinander. Und wieder gibt es Zoff. So hatte das RKI zuletzt offenbar unabgestimmt den Status von Genesenen nach einer Corona-Infektion von sechs auf drei Monate verkürzt. Den politischen Rüffel hatte dafür aber vor allem Ressortleiter Lauterbach kassiert.

Bundespressekonferenz: Corona-PK mit Karl Lauterbach und Lothar Wieler im Live-Ticker

Jetzt gab es die Retourkutsche. „Dass der Genesenen-Status jenseits der Quarantäneregeln quasi über Nacht auf drei Monate verkürzt wurde – davon war ich nicht unterrichtet“, erklärte der SPD-Mann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der fachlichen Beurteilung des RKI stimme er jedoch zu.

Gegenüber FOCUS Online erklärte sein Ministerium zudem: „Dass Genesene nur noch drei Monate von der Quarantäne ausgenommen werden würden, war klar. Dies war Gegenstand der Beratungen zwischen Bund und Ländern. Dass aber der Genesenenstatus dann am Samstag, den 15.1. insgesamt verändert wurde, war dem Minister nicht bekannt (als er seine Rede im Bundesrat gehalten hat).“

Damit nicht genug. Das Gesundheitsministerium Lauterbachs stellte demnach klar: „Solche Entscheidungen sollen künftig nicht mehr über Nacht durchs RKI veröffentlicht werden, sondern sollen den Ländern mit einem gewissen Vorlauf mitgeteilt werden.“ Klare Ansage in Richtung Robert Koch-Institut und Wieler. (kh/pm) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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