Verschmust und verspielt

Leoparden im Kleinformat: Bengalkatzen scheuen kein Wasser

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Bengalkatzen sind für Familien mit Kindern geeignet. Die Tiere haben aber auch ihren Preis - sie kosten bis zu 1500 Euro. Foto: Florian Schuh

Sie sind sehr verspielt, kleiner als andere Katzen und für Familien gut geeignet: Bengalkatzen. Doch wer eine Bengalkatze halten möchte, muss recht viel Geld dafür zahlen.

Berlin (dpa/tmn) - Manche Bengalkatzen sehen aus wie kleine Leoparden. Sie haben dann ein "braunes Rosetten-Muster", sagte Züchterin Jessica Kastner bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin (noch bis 29. Januar).

Die Katzen können auch einfarbige Flecken ("spotted") oder ein marmoriertes Fell haben ("marbled"). Im Vergleich zu anderen Katzenarten sind sie eher klein. Katzen werden drei bis vier Kilogramm schwer. Kater bringen ausgewachsen fünf bis sechs Kilogramm auf die Waage.

Bengalkatzen seien sehr verspielt, familienbezogen und nicht wasserscheu, sagte Kastner. Sie haaren kaum. Die Rasse sei auch für viele Katzenallergiker geeignet, weil die Tiere in ihrem Speichel ein Protein nicht bilden, auf das sonst viele Allergiker reagieren. "Das muss man aber individuell austesten", erklärte Kastner.

Ihren Angaben nach gibt es in Deutschland rund 150 registrierte Zuchtbetriebe für diese Rasse. Eine Bengalkatze koste zwischen 750 und 1500 Euro, sagte die Züchterin aus Luckenwalde (Brandenburg).

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