Unglück in Leutasch Tirol

Kleinflugzeug stürzt ab und zerschellt an Bergwand 

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Nach dem tödlichen Absturz eines Kleinflugzeugs im Wettersteingebirge suchen Einsatzkräfte nach den Trümmern. 

Ein Kleinflugzeug ist in der Nähe von Leutasch (Tirol) abgestürzt. Das Unglück ereignete sich am Donnerstag. Der Pilot und alle Insassen haben den Absturz nicht überlebt. 

Leutasch - Über das Flugunglück im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich berichtete zuerst der Merkur.de*. Demnach soll ein Kleinflugzeug am Donnerstag im Wettersteingebirge unmittelbar an der Grenze zum Landkreis Garmisch-Partenkirchen abgestürzt sein.

Absturz Kleinflugzeug: Unglück in den Tiroler Alpen

Vermutlich sind alle Insassen bei dem Absturz ums Leben gekommen. Die Maschine sei beim Aufprall sofort in Flammen aufgegangen, so Merkur.de*. Ein Großaufgebot der Polizei ist derzeit im Einsatz. Da sich die Absturzstelle im alpinen Gelände befindet, sind Rettungskräfte mit Hubschraubern am Unglücksort. Auf Fotos ist ein Trümmerfeld zu sehen. Das Kleinflugzeug ist abgestürzt und an den Felsen zerschellt. 

Über die Absturz-Ursache ist bislang noch nichts bekannt. Der Unfall sei tödlich gewesen, sagte eine österreichische Polizeisprecherin am Donnerstagabend. Wie viele Menschen bei dem Absturz ums Leben kamen, ist noch unklar. Mehr Hintergründe und Details zum Absturz des Kleinflugzeugs im Wettersteingebirge finden Sie auf Merkur.de*. 

Ein dramatisches Unglück hat sich vor der Küste Kaliforniens ereignet. Ein Schiff ist in Brand geraten, mehr als 30 Menschen an Bord wurden von den Flammen umzingelt.

Tödlich endete auch für einen bekannten Chirurgen ein Flugzeug-Absturz bei Osnabrück, wie nordbuzz.de* berichtet. Bei einem Landemanöver bei Bremerhaven stürzte indes eine Frau nahe Bremen aus dem Korb eines Heißluftballons. Eine gefährliche Schrecksekunde in einem Firmenjet hatte im August auch Frosta-Gründer Dirk Ahlers zu überstehen.

Ein Kleinflugzeug ist im Grenzgebiet Deutschland Österreich in der Nähe von Leutasch (Tirol) abgestürzt.

ml

*Merkur.de und nordbuzz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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