Peinliche Töne 

Passagiere bekommen ungewollt erotisches Geheimnis von Lokführer mit

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Die South-Western-Railway zur Londoner Rush Hour (Symbolfoto). 

Für einen Lokführer hat sich sein Job im Feierabendverkehr zu einem echten Desaster entwickelt. Denn alle Fahrgäste hörten unfreiwillig deutliche Töne aus dem Lautsprecher.

London - Sie glauben, Ihnen sei schon mal etwas richtig Peinliches passiert? Wir können versichern - im Vergleich zu dem, was sich ein britischer Lokführer kürzlich leistete, ist es eine Lappalie. 

Denn der Lokführer eines South-Western-Railway-Zuges sah sich auf einer Fahrt zwischen den Londoner Stadtteilen Wandsworth und Clapham nichtsahnend und in Seelenruhe einen Porno an - und hatte (aus seiner Sicht) bedauerlicherweise vergessen, sein Mikrofon auszuschalten. Somit wurden die völlig perplexen Fahrgäste Zeugen seiner obszönen Filmauswahl. 

Twitter-Video erobert das Netz

Einer von ihnen drehte sogleich ein Video, in dem die jugendfreien Geräusche mehr als deutlich zu hören zu sind. 

Das Video, das der Urheber auf Twitter postete, hat mit mittlerweile rund 57.000 Likes längst die sozialen Netzwerke erobert - und veranlasste auch den Zugbetreiber dazu, sich zu dieser mehr als unangenehmen Angelegenheit zu äußern. Ein solches Verhalten sei „vollkommen inakzeptabel“, erklärte ein Sprecher laut der BILD. Man werde „dieser Sache nachgehen“ - nicht zuletzt herrsche in der South Western Railway nämlich die Regel, pornografisches Material im WLAN der Züge zu blockieren.

Mehrere Kinder wurden auf einem Aldi-Parkplatz unfreiwillige Zeugen eines Schmuddel-Video-Drehs. Dort ließ sich ein Paar völlig ungeniert bei intimen Handlungen von einer dritten Person filmen.

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sl

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