Loveparade-Katastrophe: neue Vorwürfe gegen Polizisten

Duisburg - Bei den Ermittlungen nach der Duisburger Loveparade-Katastrophe sind neue Vorwürfe gegen die Polizei laut geworden.

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel“ hätten mehrere Ordner hätten über einen “möglicherweise verhängnisvollen Befehl“ eines leitenden Polizisten berichtet, schreibt das Magazin. Der Beamte habe am Nachmittag des 24. Juli die komplette Öffnung der Eingangsschleuse befohlen, obwohl die Veranstaltungsleitung zuvor das genaue Gegenteil angeordnet habe.

Bilder: Massenpanik auf der Loveparade

Loveparade
Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
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Viele Besucher der Loveparade können noch gar nicht fassen, was gerade passiert ist. © ap
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In diesem Tunnel... © ap
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...trafen die Besucher, die das Gelände verließen, auf die,... © dpa
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...die gerade angekommen waren, um mitzufeiern.  © dpa
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Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
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Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
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Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
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Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
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Teilnehmer der Loveparade kümmern sich um einen kollabierten Mann. © ap
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Eine verletzte Frau wird auf einer Bahre abtransportiert. © dpa
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Ein Krankenwagen vor einem Sanitätszelt am Rande des Festgeländes. © dpa
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Am Rand des Geländes stehen Krankenwagen und Sanitätszelte. © dpa
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Rettungshubschrauber landeten auf der Autobahnbrücke. © dpa
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Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
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Teilnehmer der Loveparade kümmern sich um Verletzte. © ap
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Menschen stehen unter Schock, brechen weinend zusammen. © ap
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Teilnehmer der Loveparade versuchen, das abgesperrte Festival-Gelände zu verlassen. © ap
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Teilnehmer der Loveparade versuchen, das abgesperrte Festival-Gelände zu verlassen. © ap
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Teilnehmer der Loveparade versuchen, das abgesperrte Festival-Gelände zu verlassen. © ap
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Teilnehmer der Loveparade versuchen, das abgesperrte Festival-Gelände zu verlassen. © ap
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Teilnehmer der Loveparade versuchen, das abgesperrte Festival-Gelände zu verlassen. © ap
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Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © dpa
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Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
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Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © dpa
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Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © dpa
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Die Toten wurden mit Laken abgedeckt. © dpa

Bei der Massenpanik waren 21 junge Menschen zu Tode gedrückt und getrampelt worden. Mehrere hundert Techno-Anhänger waren verletzt worden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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