Nach Leichenfund

Luftwaffe entdeckt weitere Airbus-Trümmer

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Die brasilianische Luftwaffe hat weitere Trümmer des im Atlantik abgestürzten Airbus entdeckt.

São Paulo - Die brasilianische Luftwaffe hat weitere Trümmer des im Atlantik abgestürzten Airbus entdeckt. Dabei handelt es sich um Teile der Tragfläche des A-330 und mehrere Flugzeugsitze, wie ein Sprecher am Samstag in Recife mitteilte.

Die Marine hatte zuvor zwei Passagiere der Air-France-Unglücksmaschine tot aus dem Meer geborgen. Die Leichen werden am Sonntag auf der Atlantik-Insel Fernando de Noronha erwartet. Dort sollen sie zunächst registriert und dann weiter zur Identifizierung aufs Festland in das rechtsmedizinische Institut in Recife gebracht werden.

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Die Behörden sammelten in Rio de Janeiro von den Verwandten der Flugzeuginsassen DNA-Proben, die bei der Identifizierung genutzt werden sollen. Die Suche nach den übrigen 226 Insassen des A-330 habe jetzt Vorrang: “Die Suchmission geht rund um die Uhr mit der Priorität, die Leichname zu finden, weiter“, sagte Luftwaffensprecher Henry Munhoz. Alle Erkenntnisse würden an die Angehörigen weiter gegeben. Am Samstag wurden auch zahlreiche persönliche Gegenstände der Passagiere geborgen.

Bilder von der Trauerfeier für die Opfer des Flugzeugabsturzes

Mitarbeiter von Air France sind fassungslos. © ap
Ihre Freundin saß im Flugzeug. © ap
Das Präsidentenehepaar verlässt die Kirche Notre Dame. © ap
Das Präsidentenehepaar verlässt die Kirche Notre Dame. © ap
Ökumenische Trauerfeier für die Opfer des Flugzeugabsturzes im Atlantik. © ap
Angehörige trauern in Notre Dame um die Opfer. © dpa
Angehörige bei der Trauerfeier in Notre Dame. © dpa
Ökumenische Trauerfeier für die Opfer des Flugzeugabsturzes im Atlantik. © dpa
Frankreichs First Lady Carla Bruni nach der Trauerfeier. © dpa
Angehörige weinen bei der Trauerfeier in Notre Dame um die Opfer. © dpa
Jaques Chirac bei der Trauerfeier. © 
Air France Chefs Jean Cyrill und Henri Gourgeon kamen auch zur Trauerfeier. © dpa
Auch die französische Justizministerin Rachida Dati kam. © dpa
Trauernde auf dem Weg nach Notre Dame. © dpa

Darunter befinden sich ein Lederkoffer und ein Rucksack mit einen Laptop. Auch einen Impfpass und ein Ticket des Air-France-Fluges fanden die Suchmannschaften. Der Rucksack sei mit einem Namen gekennzeichnet, der aber nicht notwendigerweise zu einem der geborgenen Opfer gehören müsse. Zudem wurde ein Flugzeugsitz mit der Seriennummer 237011038331-0 aus den Fluten des Atlantik geholt. Allerdings müsse bei diesem Wrackstück noch die Bestätigung der Air France abgewartet werden. Auch Sauerstoffmasken wurden gefunden.

Die französische Fluggesellschaft Air France dankte den brasilianischen und französischen Behörden für ihre Anstrengen bei der schwierigen Suche im Atlantik. Die Nachricht von der Entdeckung der Leichen sei von sehr großer Bedeutung. Den Familien und Angehörigen der Passagiere und Besatzung von Flug AF 447 sprach Air France Mitgefühl aus. Eine Bestätigung dafür, dass die gefundenen Gegenstände wie der Sitz aus der Unglücks-Maschine kommen, wollte ein Sprecher am Abend aber zunächst nicht geben.

Die schlimmsten Flugzeugabstürze

Flugzeugkatastrophen
12. November 2001: Eine Maschine der American Airlines stürzt nach dem Start in New York ab. Alle 265 Insassen kommen ums Leben. © dpa
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12. November 2001: Eine Maschine der American Airlines stürzt nach dem Start in New York ab. Alle 265 Insassen kommen ums Leben. © dpa
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12. November 2001: Eine Maschine der American Airlines stürzt nach dem Start in New York ab. Alle 265 Insassen kommen ums Leben. © AP
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12. November 2001: Eine Maschine der American Airlines stürzt nach dem Start in New York ab. Alle 265 Insassen kommen ums Leben. © dpa
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25. Mai 2002: Eine Boeing 747 der taiwanischen Fluggesellschaft China Airlines stürzt vor der taiwanischen Inselgruppe Penghu mit 225 Menschen an Bord ins Meer. Alle Passagiere sterben. © AP
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25. Mai 2002: Eine Boeing 747 der taiwanischen Fluggesellschaft China Airlines stürzt vor der taiwanischen Inselgruppe Penghu mit 225 Menschen an Bord ins Meer. Alle Passagiere sterben. © AP
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1. Juli 2002: Über Owingen bei Überlingen (Bodensee) krachen DHL-Flug 611 und der Bashkirian-Airlines-Flug 2937  zusammen. 71 Menschen sterben, darunter 49 Kinder. © AP
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1. Juli 2002: Über Owingen bei Überlingen (Bodensee) krachen DHL-Flug 611 und der Bashkirian-Airlines-Flug 2937  zusammen. 71 Menschen sterben, darunter 49 Kinder. © AP
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19. Februar 2003: Beim Absturz eines iranischen Militärflugzeugs vom Typ Iljuschin kommen auf einem Inlandsflug von Sahedan nach Kerman alle 275 Insassen ums Leben. © AP
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3. Januar 2004: Beim Absturz einer ägyptischen Chartermaschine der Fluggesellschaft Flash Airline ins Rote Meer werden alle 148 Menschen an Bord getötet. (Archivbild der Unglücksmaschine) © AP
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3. Januar 2004: Beim Absturz einer ägyptischen Chartermaschine der Fluggesellschaft Flash Airline ins Rote Meer werden alle 148 Menschen an Bord getötet. © dpa
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14. August 2005: Ein zyprisches Passagierflugzeug mit 121 Insassen prallt führerlos gegen einen Berg und zerschellt. Alle Menschen an Bord der Boeing 737 der Helios Airlines kommen ums Leben. Die Piloten waren möglicherweise wegen eines Druckabfalls bewusstlos. © AP
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14. August 2005: Ein zyprisches Passagierflugzeug mit 121 Insassen prallt führerlos gegen einen Berg und zerschellt. Alle Menschen an Bord der Boeing 737 der Helios Airlines kommen ums Leben. Die Piloten waren möglicherweise wegen eines Druckabfalls bewusstlos. © AP
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14. August 2005: Ein zyprisches Passagierflugzeug mit 121 Insassen prallt führerlos gegen einen Berg und zerschellt. Alle Menschen an Bord der Boeing 737 der Helios Airlines kommen ums Leben. Die Piloten waren möglicherweise wegen eines Druckabfalls bewusstlos. © AP
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14. August 2005: Ein zyprisches Passagierflugzeug mit 121 Insassen prallt führerlos gegen einen Berg und zerschellt. Alle Menschen an Bord der Boeing 737 der Helios Airlines kommen ums Leben. Die Piloten waren möglicherweise wegen eines Druckabfalls bewusstlos. © AP
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16. August 2005: Eine Maschine der kolumbianischen Gesellschaft West Caribbean Airways stürzt auf dem Weg von Panama nach Martinique im Westen von Venezuela ab. Alle 160 Insassen werden getötet. © AP
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16. August 2005: Eine Maschine der kolumbianischen Gesellschaft West Caribbean Airways stürzt auf dem Weg von Panama nach Martinique im Westen von Venezuela ab. Alle 160 Insassen werden getötet. © AP
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5. September 2005: Ein indonesisches Passagierflugzeug stürzt über der Großstadt Medan in Sumatra ab. 143 Menschen kommen ums Leben. © AP
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5. September 2005: Ein indonesisches Passagierflugzeug stürzt über der Großstadt Medan in Sumatra ab. 143 Menschen kommen ums Leben. © AP
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5. September 2005: Ein indonesisches Passagierflugzeug stürzt über der Großstadt Medan in Sumatra ab. 143 Menschen kommen ums Leben. © AP
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5. September 2005: Ein indonesisches Passagierflugzeug stürzt über der Großstadt Medan in Sumatra ab. 143 Menschen kommen ums Leben. © AP
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22. Oktober 2005: Kurz nach dem Start in der nigerianischen Hauptstadt Lagos stürzt eine Boeing 737 mit 117 Menschen an Bord ab. Keiner überlebt. © AP
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10. Dezember 2005: Eine aus Abuja kommende DC-9 der Inlandsfluggesellschaft Sosoliso stürzt bei stürmischem Wetter im Landeanflug auf die nigerianische Stadt Port Harcourt. 107 Passagiere, darunter 71 Schulkinder, sterben. © AP
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9. Juli 2006: Ein Airbus A310 mit mindestens 201 Menschen an Bord kommt am Flughafen der sibirischen Stadt Irkutsk von der regennassen Landebahn ab, durchbricht eine zwei Meter hohe Beton-Barriere, prallt gegen ein Gebäude und geht in Flammen auf. 124 Menschen sterben. © AP
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9. Juli 2006: Ein Airbus A310 mit mindestens 201 Menschen an Bord kommt am Flughafen der sibirischen Stadt Irkutsk von der regennassen Landebahn ab, durchbricht eine zwei Meter hohe Beton-Barriere, prallt gegen ein Gebäude und geht in Flammen auf. 124 Menschen sterben. © AP
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9. Juli 2006: Ein Airbus A310 mit mindestens 201 Menschen an Bord kommt am Flughafen der sibirischen Stadt Irkutsk von der regennassen Landebahn ab, durchbricht eine zwei Meter hohe Beton-Barriere, prallt gegen ein Gebäude und geht in Flammen auf. 124 Menschen sterben. © AP
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22. August 2006: Beim Absturz einer Passagiermaschine im Osten der Ukraine kommen alle 170 Insassen ums Leben, darunter 45 Kinder. Die Tu-154 war auf dem Weg vom Badeort Anapa am Schwarzen Meer nach St. Petersburg. © AP
Flugzeugkatastrophen
22. August 2006: Beim Absturz einer Passagiermaschine im Osten der Ukraine kommen alle 170 Insassen ums Leben, darunter 45 Kinder. Die Tu-154 war auf dem Weg vom Badeort Anapa am Schwarzen Meer nach St. Petersburg. © AP
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27. August 2006: Eine Maschine der Fluggesellschaft Comair stürzt nach dem Start am Flughafen Lexington im US- Staat Kentucky ab. Nur einer der 50 Menschen an Bord überlebt. © AP
Flugzeugkatastrophen
27. August 2006: Eine Maschine der Fluggesellschaft Comair stürzt nach dem Start am Flughafen Lexington im US- Staat Kentucky ab. Nur einer der 50 Menschen an Bord überlebt. © AP
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Flugzeugkatastrophen
20. August 2008: Auf dem Madrider Flughafen Barajas stürzt beim Start eine zweistrahlige MD -80 kurz hinter dem Rollfeld zu Boden und zerschellt. Von den 172 M enschen an Bord überleben nur 19. © AP
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Flugzeugkatastrophen
24. August 2008: Beim Absturz einer Boeing 737 der Fluggesellschaft Itek Air nahe der kirgisischen Hauptstadt Bischkek kommen 68 Menschen zu Tode. 22 Menschen überlebten das Unglück. © AP
Wrackteil Airbus
01.Juni 2009: Die Katastrophe über dem Atlantik. Der Airbus der Fluggesellschaft Air France mit 228 Menschen an Bord ist zwischen Rio und Paris nach der Durchquerung einer Gewitterzone verschwunden.  © dpa
01. Juni 2009: Der Airbus mit 228 Menschen an Bord ist verschollen, darunter auch 26 Deutsche. Über die Unglücksursache wird noch spekuliert. © dpa
01. Juni 2009: 50 Leichen konnten geborgen werden. Die Opfer des AF 447-Absturzes sind laut Autopsiebericht "nicht ertrunken". © dpa
30. Juni 2009: Bei den Komoren stürzte ein Airbus A310 in den Indischen Ozean. Mehr als 150 Menschen waren an Bord. Nur ein Mädchen überlebte die Katastrophe. © 
30. Juni 2009: Die Französin Bahiya Bakari (12) hatte sich an ein Wrackteil geklammert und so überlebt. Es ist fast ein Wunder. © dpa
30. Juni 2009: Das 19 Jahre alte Flugzeug war am frühen Morgen bei schlechtem Wetter beim Landeanflug auf die Komoren abgestürzt. Französische Soldaten helfen bei der Suche nach Überlebenden. © dpa

Die Einsatzleitung in Recife schloss praktisch aus, dass nach dem Absturz noch Überlebende des Unglücks gefunden werden könnten. “Wir wollten Überlebende finden, vor allem in der ersten Phase (der Suchoperation), aber es war nicht möglich“, sagte ein Sprecher. Die Maschine mit der Flugnummer AF 447 war am Pfingstmontag auf dem Flug von Rio nach Paris aus bislang ungeklärter Ursache abgestürzt.

An der Suche in dem Seegebiet rund 1200 Kilometer vor der brasilianischen Festlandküste sind fünf Schiffe und 14 Flugzeuge, darunter zwei französische beteiligt. Auch ein französisches Forschungsschiff mit Tauchgeräten, die noch aus 6000 Metern Tiefe Teile bergen können, wurde zur Absturzstelle geschickt. Außerdem hat Frankreich das Atom-U-Boot “Emeraude“ mit seinen empfindlichen Horch- und Sonargeräten in Marsch gesetzt.

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