Kein teurer Schnickschnack nötig

Das Haus vor Einbrechern schützen: Diese Tipps gibt ein Polizist

Symbolbild "Einbruch"
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Das Haus vor Einbrechern zu schützen, ist meist nicht einfach. Polizist Stefan Adelmann gibt deshalb Tipps. (Symbolbild)

Seit zehn Jahren befasst sich Polizeihauptkommissar Stefan Adelmann im Main-Kinzig-Kreis damit, zu überprüfen, ob Häuser einbruchsicher sind.

Main-Kinzig-Kreis - Polizeihauptkommissar Stefan Adelmann (57) arbeitet seit zehn Jahren in der polizeilichen Beratungsstelle in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis*) und ist seither auch damit befasst, Häuser auf deren Einbruchssicherheit zu beurteilen. Dies macht er auf Wunsch der Eigentümer. Ein kostenfreier Service, der für mehr Sicherheit sorgen soll. Um eine gewisse Einbruchssicherheit für die eigenen vier Wände zu bekommen, benötigt es mitunter nicht den teuersten Schnickschnack, erklärt Adelmann, der seit gut 40 Jahren bei der Polizei ist.
Weitere Tipps, die gegen Einbrecher schützen, hat Polizeihauptkommissar Stefan Adelmann gegenüber fuldaerzeitung.de verraten.*

„Häufig gehen Einbrecher zu zweit vor. Einer steht Schmiere, der oder die andere klingelt.“ Denn es sei ein Irrglaube, dass Einbrecher stets männlich wären. „Also klingelt jemand an Ihrer Tür. Wenn niemand reagiert, haben die Täter freie Bahn. Wenn jemand an die Tür kommt, wird irgendeine Geschichte erzählt“, berichtet der 57-Jährige. Sein Ziel sei es, die Einbrecher erst gar nicht ins Haus kommen zu lassen, oder zumindest ihr Risiko, erwischt zu werden, zu erhöhen. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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