Panne bei Londoner Konferenz

Mann in Bett platzt in Video-Chat mit Snowden

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Während eines Video-Chats, wie hier im Dezember 2014 in Berlin wurde Edward Snowden von einem ungebetenen Gast gestört.

London - Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter und Medien-Informant Edward Snowden (31) hat bei einem Video-Auftritt auf einer Londoner Konferenz ungebetene Gäste in der Leitung gehabt.

So platzte wegen Nachlässigkeit der Organisatoren ein Mann in einem Bett in den Chat, der über den Google-Dienst „Hangout“ geführt wurde, wie unter anderem der Online-Dienst „Business Insider“ berichtete. Snowden blieb cool und stellte fest: „Ich sehe einen Typen im Bett.“

Nachdem der Mann anfing, dazwischenzureden, wurde er aus der Videokonferenz geworfen. Kurz danach fiel Snowden allerdings der nächste Nutzer mit einem überraschten „Holy Shit“ ins Wort - er wurde ebenfalls schnell stummgeschaltet.

Snowden, der zahlreiche Unterlagen des US-Geheimdienstes NSA Journalisten zur Verfügung stellte, lebt aktuell im Asyl in Russland. Er tritt über Video häufiger bei Konferenzen auf - so wie am Wochenende bei der Londoner Veranstaltung „FutureFest“ und am kommenden Mittwoch auch bei der IT-Messe CeBIT in Hannover.

dpa

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