Dreister geht’s nicht

Mann wegen unerlaubten Fahrens vor Gericht – Richter ist fassungslos, wo er gerade sitzt

Links und rechts oben: Richter Jeff Middleton im Gerichtssaal. Unten: der Angeklagte im Auto.
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Da staunt Richter Jeff Middleton nicht schlecht, als er den Angeklagten auf dem Fahrersitz eines Auto erwischt.

Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen – so wie dieser Richter. Als er virtuell ein Gericht abhält, zeigt sich der Angeklagte wenig einsichtig. Am Ende wird es richtig teuer für ihn.

Detroit (USA) – Auch Gerichtssäle müssen während Corona-Pandemie mit der Zeit gehen: Verfahren werden nicht mehr vor Ort im Gerichtssaal abgehalten, sondern aus Gründen des Infektionsschutzes per Video-Call. Das bedeutet, dass sich alle Beteiligten, also Angeklagter, Anwälte und Richter, in einem virtuellen Konferenzraum treffen und die Verhandlung dort abgehalten wird. Und was da jetzt ein Richter aus der Nähe von Detroit namens Jeffrey Middleton zu sehen bekommt, lässt ihn einfach nur fassungslos zurück.

Der Fall ist eigentlich sehr simpel: Der Angeklagte aus dem US-Bundesstaat Michigan muss vor Gericht wegen unerlaubten Fahrens ohne Führerschein. An sich eine Sache, die sehr häufig vorkommt bzw. schnell abzuwickeln ist. Doch der Angeklagte scheint sich seiner Schuld nicht wirklich bewusst zu sein, denn im Gegensatz zu den anderen befindet er sich nicht in einem Raum, sondern ist gerade unterwegs – in seinem Auto? Mehr zu dem kuriosen Fall vor dem Gericht in Michigan lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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