Martyrium für kleines Kind

Mann soll Stieftochter (10) jahrelang gefangen gehalten und missbraucht haben

Nachdem ihre Mutter gestorben war, gelangte eine Fünfjährige in die Obhut ihres Stiefvaters. Ab da begann für das Mädchen ein Martyrium. Jetzt wurde das Kind befreit.

Ein Mann in Südafrika soll seine inzwischen zehnjährige Stieftochter fünf Jahre lang gefangengehalten und sexuell missbraucht haben. Er sei unter dem Verdacht des wiederholten sexuellen Missbrauchs festgenommen worden, berichteten örtliche Medien am Dienstag unter Berufung auf die Polizei in der südlichen Provinz KwaZulu-Natal. Das Mädchen sei in Sicherheit gebracht worden.

Als Fünfjährige sei das Kind nach dem Tod ihrer Mutter laut dem Nachrichtensender eNCA in die Obhut des Stiefvaters gelangt. Der Webseite IOL zufolge hatte der Mann alle Fenster seines Hauses abgedichtet, damit kein Nachbar Verdacht schöpfen würde. Das Mädchen ging demnach auch nicht in die Schule.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa / Uwe Zucchi

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.