Sturz aus 8. Stock

Mann springt aus brennendem Berliner Hochhaus - und überlebt es nicht

+
In diesem Hochhaus in der Hanns-Eisler-Straße in Berlin brannte es.

Weil er den Flammen entkommen wollte, ist ein Mann am Sonntagabend aus dem 8. Stock eines Hochhauses in Berlin gesprungen - und gestorben.

Berlin - Die genauen Hintergründe sind noch unklar, fest steht allerdings, dass sich am Sonntagabend im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg ein Drama abgespielt hat.

Ein elfgeschössiges Hochhaus in der Hanns-Eisler-Straße war aus bislang unbekannten Gründen in Brand geraten. Wohl um sich vor den Flammen zu retten, sprang ein Mann vom Balkon aus dem 8. Stock in die Tiefe - und überlebte den Sprung nicht. Ein Polizeisprecher sagte laut

focus.de

, er habe nicht um Hilfe gerufen.

Zeugenaussagen zufolge war der Mann noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gesprungen - seine Wohnung habe komplett in Flammen gestanden und sei von innen verschlossen gewesen, zitiert die Bild einen Feuerwehrsprecher. Laut Berliner Kurier sei eine Flucht über das Treppenhaus für den Mann nicht mehr möglich gewesen.

Insgesamt waren 40 Feuerwehrleute im Einsatz, 50 Mieter mussten das Hochhaus aus Sicherheitsgründen verlassen. Ein Bewohner wurde in eine Klinik gebracht wegen Verdachts auf Rauchvergiftung.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.