„Zwei Quadratkilometer Stress“

ZDF-Reportage über Problemviertel – Oberbürgermeister übt harte Kritik

Polizisten und Streifenwagen bei einer Razzia in der Neckarstadt-West (Archivbild)
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Razzia in der Neckarstadt-West in Mannheim (Archivbild)

Das ZDF-Magazin „37 Grad“ widmet einem Problemviertel in Mannheim eine Reportage – doch jetzt hagelt es heftige Kritik für die Darstellung des Stadtteils im TV.

Mannheim - Im ZDF-Magazin befasst sich Reporterin Güner Yasemin Balci kritisch mit der Situation von Migranten in der deutschen Gesellschaft. Eine Reportage des Senders hat sich nun dem Mannheimer Problemviertel Neckarstadt-West gewidmet – doch die Darstellung des Stadtteils gefällt nicht jedem. Wie MANNHEIM24* berichtet, zeichnet die ZDF-Reportage „Zwei Quadratkilometer Stress“ das Bild eines verwahrlosten, kriminellen und von Armut geprägten Viertels. Die Protagonisten der Sendung, Jugendarbeiter und Pädagogen im Stadtteil, werfen der Politik in Mannheim Versagen vor.

Nach Ausstrahlung der ZDF-Reportage zeigt sie die Verwaltung von Mannheim empört. Nach Ansicht von Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz wird das Bild der Neckarstadt-West in dem Beitrag verzerrt. Die harte Kritik des Stadtoberhaupts zu der umstrittenen Reportage lesen Sie auf MANNHEIM24* (*Teil des Ippen-Digital Netzwerks).

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