Hier kriegt Mario Gomez ein Mario-Gomez-Trikot

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Der chilenische Mario Gomez (l.) mit Staatspräsident Sebastián Piñera und seinem neuen Trikot

Santiago/München - Mario Gomez ist jetzt stolzer Besitzer eines Trikots von Mario Gomez, wofür Uli Hoeneß und Angela Merkel extra telefoniert hatten.

In den letzten Tagen ging es durch die Medien: Bayern-Fußballer Mario Gomez hat einen Namensvetter in Chile. Ein 63-Jähriger gleichen Namens war unter den 33 geretteten Bergleuten. Das brachte den Bayern-Stürmer sogar dazu, seine drei Treffer im Spiel gegen Hannover den Kumpels zu widmen.

Dass Gomez bei Bayern die Rückennummer 33 trägt und genau so viele Bergleute gerettet wurden, macht die Sache noch symbolträchtiger. Das dachte sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die dem chilenischen Präsidenten Sebastián Piñera bei dessen Besuch in Berlin ein besonderes Geschenk machte: ein Mario-Gomez-Trikot, das sie telefonisch bei Bayern-Präsident Uli Hoeneß bestellt hatte.

Gerettete Chile-Bergleute: Fußballmatch gegen Regierungsteam

Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © AP
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © dpa
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © dpa
Die geretteten Bergleute von Chile sind in Santiago zu einem Fußball-Match gegen das Regierungsteam angetreten. Das Ergebnis war natürlich zweitrangig. Dass sein Team mit 3:2 siegte und er selbst einen Treffer beisteuerte, dürfte Staatspräsident Sebastián Piñera dennoch gefreut haben. © dpa
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Jenes gab Piñera nun an den chilenischen Mario Gomez weiter. Und nicht nur das: Die 33 geretteten Bergarbeiter in Chile sind mit Orden geehrt worden. Piñera zeichnete die Kumpels am Montag bei einer feierlichen Zeremonie im Präsidentenpalast La Moneda in der Hauptstadt Santiago mit dem Orden Bicentenario aus. Dazu gab es ein Miniaturmodell der Rettungskapsel Fénix 2, mit der die Arbeiter nach zwei Monaten einer nach dem anderen aus mehr als 600 Metern Tiefe gerettet wurden, sowie eine chilenische Nationalflagge. Der einzige Ausländer unter den Bergleuten, der Bolivianer Carlos Mamani, erhielt eine bolivianische Flagge.

Anschließend kam es zu einem Fußballspiel (siehe Fotostrecke oben) zwischen den Bergleuten und dem Präsidententeam. Kumpel Jimmy Sánchez, Fan des Fußballclubs Universidad de Chile, signierte mehrere Trikots des Clubs. “Ich werde ins Stadion laufen und Piñera ein paar vors Schienbein hauen“, scherzte er. Das Spiel Bergleute gegen Regierungsmannschaft ging jedoch 2:3 verloren, Piñera schoss eines der Tore und wurde nicht gefoult.

al/dpa

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