Verdacht

Max-Planck-Gesellschaft: Millionen veruntreut?

Garching - Bei der Max-Planck-Gesellschaft sind einem Bericht des "Spiegel" zufolge mutmaßlich Forschungsgelder in Millionenhöhe veruntreut worden.

Wie das Magazin und das ARD-Politikmagazin "Report Mainz" am Freitag vorab unter Berufung auf internen Unterlagen berichteten, hat das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching Aufträge in einer Höhe von insgesamt sieben Millionen Euro an ein Unternehmen vergeben. Leistungsnachweise oder Belege habe das Unternehmen nicht vorlegen müssen.

Mehrheitseignerin des Unternehmens sei die Ehefrau des damaligen Leiters des Halbleiterlabors des Instituts gewesen. Der Physiker hielt demnach auch selbst Anteile. Der Physiker habe die Vorwürfe in einer Stellungnahme als "haltlos" zurückgewiesen.

afp

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.