Mehr Menschen sterben durch Selfies als durch Hai-Attacken

Es ist ein Trend, dessen Gefahr erst in der Statistik offensichtlich wird: Mehr Menschen sterben durch das Anfertigen von Selfies, als durch Haiangriffe.

Wie das Onlineportal Mashable schreibt, konzentrieren sich viele Handynutzer mehr auf das perfekte Bild, als auf ihre eigene Sicherheit. Im laufenden Jahr kamen bereits zwölf Menschen ums Leben. Laut Studie sind sie von Klippen gestürzt oder haben sich beim Hantieren mit einer Waffe in den Kopf geschossen, weil sie Kameraauslöser und Waffenabzug verwechselt haben.

Zum Vergleich: nur acht Menschen starben durch Haie. In Russland läuft laut Focus bereits eine Präventionskampagne der Polizei gegen gefährliche Selfies. Die Japaner sehen es gelassener. Sie haben auf ihrem höchsten Berg Mount Fuji eigens einen Internetzugang installiert.

Rubriklistenbild: © dpa

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