Von Skandinavien bis zur Sahara

Seltenes Wetterphänomen sorgt für unbeständiges Monatsende

„Imke“, „Jira“ und „Kari“ - diese Tiefdruckgebiete kommen zum Start in den Februar auf uns zu. So wird das Wetter in den kommenden Tagen.

Offenbach  - Erst „Imke“, dann „Jira“ und „Kari“: Mehrere Tiefdruckgebiete sorgen in Deutschland für einen unbeständigen und zumeist milden Übergang in den Februar. Dazu gehört auch eine rasche Folge von Kalt- und Warmfronten, wie der Deutsche Wetterdienst am Sonntag in Offenbach mitteilte. Bis Mittwoch regne es gebietsweise im Norden und in der Mitte des Landes, nach Süden hin sei es trockener. Dort kann sich in den kommenden Tagen zeitweise auch die Sonne zeigen.

In der zweiten Wochenhälfte bringt ein sogenannter Höhentrog, ein mit Kaltluft gefülltes Gebilde, dichte Wolken, die dem Norden und der Mitte Deutschlands Regen bescheren. Das Gebilde reiche von Skandinavien bis zur Sahara, erklärte Meteorologe Christoph Hartmann. In dieser Ausdehnung komme das nicht oft vor.

„In Deutschland bekommen wir dann ab Donnerstag wieder Temperaturen, wie sie sich für diese Jahreszeit gehören“, sagte Hartmann. Die Tageshöchstwerte gehen von zuvor zweistelligen Werten in der Mitte und im Süden Deutschlands auf etwa 5 Grad zurück. Dann ist vielerorts auch wieder leichter Nachtfrost zu erwarten.

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dpa

Rubriklistenbild: © Screenshot DWD

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