Schweiz: Vier Tote nach Lawinenunglück

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Ein Rettungshubschrauber kreist über der Mannschaft, die die verschütteten Schweizer sucht.

Bern - Eine Lawine hat am Samstag bei Bourg-Saint-Pierre in der Schweiz elf Menschen mitgerissen. Vier Wintersportler sind dabei ums Leben gekommen. Eine Person wird noch immer vermisst.

Beim bisher größten Lawinenunglück in der Schweiz in diesem Winter sind am Samstag vier französische Wintersportler ums Leben gekommen. Eine weitere Person wurde am Abend noch vermisst, wie die Polizei mitteilte. Insgesamt seien bei den Unglück bei Bourg-Saint-Pierre nahe der Grenze zu Italien elf Menschen verschüttet worden, sagte Polizeisprecher Jean-Marie Bornet.

Eine Person konnte sich aus den Schneemassen befreien und um Hilfe rufen. Sechs Menschen wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, einer davon erlag dort seinen Verletzungen. Die Suche nach der vermissten Person wurde über Nacht aus Sicherheitsgründen unterbrochen.

Das Unglück ereignet sich kurz nach Mittag am 3.730 Meter hohen Mont Vélan in den westlichen Walliser Alpen. Die Schweizer Behörden warnten vor einem beträchtlichen Lawinen-Risiko in der Region am Samstag.

dapd

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