Konvoi auf dem Weg in die Niederlande

MH17-Wrackteile durchqueren Deutschland

Görlitz/Magdeburg - Ein Konvoi mit Wrackteilen der in der Ukraine abgestürzten Passagiermaschine mit der Flugnummer MH17 hat am frühen Montagmorgen mehrere Bundesländer durchquert.

Die Wrackteile des Flugzeugs sollen zu Untersuchungen in die Niederlande gebracht werden. Am späten Sonntagabend hatten die beiden Transporter zunächst den Grenzübergang Ludwigsdorf an der Autobahn 4 bei Görlitz in Sachsen überquert, wie ein Polizeisprecher in Görlitz sagte.

Anschließend fuhren sie weiter nach Brandenburg und schließlich über die Autobahn 2 nach Sachsen-Anhalt. Polizisten der jeweiligen Bundesländer begleiteten den Konvoi - was aber nach Darstellung des Sprechers nichts Ungewöhnliches ist.

Die malaysische Maschine war am 17. Juli über der Ostukraine abgestürzt, vermutlich nach Raketenbeschuss. Dabei kamen alle 298 Insassen ums Leben.

Weitere drei Transporte sollen in den nächsten Tagen folgen.

Bilder: Der Transport der MH17-Wrackteile durch Deutschland

Konvoi mit MH17-Wrackteilen fährt durch Deutschland

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Schlagworte zu diesem Artikel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.