8,5 Millionen Zigaretten beschlagnahmt

Hamburg - Den Zollfahndern im Hamburger Hafen gingen über 8 Millionen geschmuggelte Zigaretten ins Netz. Der Container sollte noch weiter transportiert werden.

Zollfahnder haben im Hamburger Hafen den bisher größten Zigarettenschmuggel in diesem Jahr aufgedeckt. In einem Container aus den Vereinigten Arabischen Emiraten entdeckten sie 8,5 Millionen Schmuggelzigaretten, teilte das Zollfahndungsamt am Montag in der Hansestadt mit. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Container wohl nach Polen weiter transportiert werden sollte. Offiziell sollte er mit 1365 Kartons Leinenschuhen beladen sein.

Bereits Ende vergangener Woche hatten die Fahnder einen Container aus China entdeckt. In ihm befanden sich zwei große Wasserboiler, die nach ersten Erkenntnissen rund 2000 Kilogramm Rauchtabak enthalten. Diese Schmuggelware sollte weiter nach Großbritannien transportiert werden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.