Ermittler untersuchen den Fall

Mindestens 20 Tote bei Minenunglück in Kongo

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Bei einem Goldminen-Unglück in Kongo sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen.  

Süd-Kivu - Bei einem Minenunglück in der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Noch ist die Ursache des Unglücks unklar.

Das Unglück ereignete sich in der Nacht zu Sonntag in einer Goldmine im Osten des Landes in der Region Süd-Kivu, wie der Bergbauminister der Region, Apollinaire Bulindi, am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Es sei zu befürchten, dass die Opferzahl noch weiter steigen werde.

in Ermittlerteam sei auf dem Weg dorthin. Lokale Behördenvertreter sagten, es seien bei dem nächtlichen Erdrutsch möglicherweise bis zu 40 Arbeiter verschüttet worden. In dem Betrieb soll auch Arbeiter illegal beschäftigt gewesen sein. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.

In der Demokratischen Republik Kongo in Zentralafrika kommt es häufiger zu Felsschlägen oder Erdrutschen in Minen, die häufig ohne professionelle Sicherheitsstandards betrieben werden. Die Demokratische Republik Kongo zählt zwar zu den Weltmarktführern bei Rohstoffen wie Kobalt, ist zugleich aber eines der am wenigsten entwickelten Länder.

AFP

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