In Bosnien als Sklavin gehalten

Misshandeltes Mädchen (19) stammt aus Sachsen-Anhalt

+
In diesem Haus soll die 19-Jährige jahrelang als Sklavin gehalten worden sein.

Sangerhausen - Das mutmaßlich jahrelang von einem Paar in Bosnien als Sklavin gehaltene 19-jährige Mädchen stammt aus Sangerhausen in Sachsen-Anhalt.

Die Nachricht von dem Fall habe große Betroffenheit und Mitgefühl ausgelöst, sagte eine Sprecherin des Landkreises Mansfeld-Südharz am Mittwoch. Recherchen des Jugendamtes hätten ergeben, dass es “keine Aktenlage im Haus“ gebe. Die Familie sei mehrfach umgezogen. Zuletzt sei das Mädchen mit seiner Mutter bereits 2001 in den Burgenlandkreis umgezogen.

Ein bosnisches Ehepaar soll das Mädchen jahrelang wie eine Sklavin gehalten und geschlagen haben.Ihre Mutter, die ebenfalls mit dem Mann liiert war, soll in dem gleichen Dorf gewohnt haben.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.