Mit erkältetem Hund nur kurze Runde drehen

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Leidet ein Hund an einer Erkältung, sollte er nicht mehr so lange ausgeführt werden. Halter sollten dem Tier nun spezielle Pflege zukommen lassen. Foto: Malte Christians

Hamburg (dpa/tmn) - Niesen, Nasenausfluss oder tränende Augen: All diese Anzeichen sprechen bei Hunden für eine Erkältung. Betroffene Tiere sind weniger belastbar und benötigen viel Pflege.

Halter unternehmen mit dem erkälteten Vierbeiner besser nur noch kleine Spaziergänge und reiben sie bei Nässe gründlich trocken. Kommen zum Schnupfen auch noch Husten, rasselnder Atem und eine erhöhte Körpertemperatur hinzu, ist der Vierbeiner ein Fall für den Tierarzt. Darauf weist die Tierschutzorganisation Vier Pfoten hin.

Was Menschen hilft, tut auch erkälteten Hunden gut: Inhalieren mit Wasser und Meersalz. Am einfachsten geht das, wenn die Tiere an eine Schlaf- oder Transportbox gewöhnt sind. Halter schließen das Tier ein, stellen den Topf davor und legen ein Handtuch über Topf und Box. Wichtig ist, dass der Topf nicht zu dicht an der Box steht, damit er nicht umgeworfen werden kann. Die Flüssigkeit darf sehr warm, aber auf keinen Fall kochend sein. Reagiert der Hund auf die Anwendung sehr unruhig oder sogar panisch, brechen Besitzer sie lieber ab.

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