Weltall-Optik

Mit Sternenstaub: Bunte Eier als Hingucker

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Ostereier im "Galaxy-Look" zu färben ist dieses Jahr angesagt. Die Sprenkel bekommt jeder mit einer Zahnbürste hin. Foto: DaWanda DIY with Love/dpa-tmn

Auch beim Gestalten von Ostereiern gibt es Trends. In diesem Jahr ist die Weltall-Optik beliebt. Wer die Eier anschließend aber verzehren möchte, sollte auf jeden Fall Lebensmittelfarben verwenden.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Ostereier mit Nagellack, Krepp-Papier oder Glitzer einzufärben, ist aktuell angesagt. Der Trend zur "Galaxy"-Färbung, bei dem eine Weltall-Optik imitiert wird, lässt sich mit einfachen Färbemethoden umsetzen.

Die Eier müssen nach Anleitung des Do-It-Yourself-Onlineportals Dawanda etwa mit Blaubeersaft möglichst dunkel eingefärbt werden. Mit einer Zahnbürste lassen sich dann Lebensmittelfarben auf das Ei spritzen. Weiße Sprenkel als Sterne machen den Abschluss.

Wer zum Färben echte Malfarben oder Glitzer verwendet, kann die gefärbten Eier jedoch nicht essen. "Auch ohne dass ein Ei vor dem Kochen angestochen wurde, ist die Eierschale grundsätzlich porös", sagt Wiebke Franz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Hessen. Deshalb sollten spezielle Färbemethoden mit Substanzen, die nicht für das Eierfärben vorgesehenen sind, nur bei Deko-Eiern angewendet werden.

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