Großeinsatz in der Schweiz

Schießerei in Zürich

+
In Zürich kam es am Donnerstagmorgen zu einem Großeinsatz der Polizei und Krankenwagen.

Zürich - Am Donnerstagmorgen kam es in der Schweiz zu einem Großeinsatz. Augenzeugen berichten von einer Schießerei, dies wurde von der Polizei allerdings noch nicht bestätigt.

Die Polizei in Zürich ist am Donnerstagmorgen zu einem Großeinsatz ausgerückt. Auch Krankenwagen fuhren zum Einsatzort in der nördlichen Altstadt, wie Schweizer Medien unter Berufung auf Augenzeugen berichteten.

Die Polizei  hat einen Verdächtigen bei einer Festnahme angeschossen. Der Mann sei in ein Krankenhaus gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. „Bei der Verhaftung kam es zu einer Schussabgabe durch die Polizei“, sagte er. Ein terroristischer Hintergrund der Tat könne ausgeschlossen werden. Weitere Einzelheiten nannte der Beamte nicht.

Zuvor waren mehrere Polizei-Einheiten zu einem Großeinsatz in der Gegend eines Restaurants ausgerückt. Auch Krankenwagen fuhren zum Einsatzort in der nördlichen Altstadt. Eine Augenzeugin sagte dem Nachrichtenportal „20 Minuten“, Polizisten hätten einen Mann in einem Fahrzeug mit Schüssen gestoppt, aus dem Wagen gezerrt und festgenommen.

Schießerei in Zürich

Schießerei in Zürich

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.