Autofahrer als Retter

Schockmoment für Mutter: Baby stürzt in Fluss - und überlebt

Au - Ein zwei Monate altes Baby hat einen tiefen Sturz und mehrere Minuten in einem reißenden Fluss in der österreichischen Gemeinde Au in Vorarlberg überlebt.

Die Mutter hatte am Samstag wohl beim Spaziergang entlang der Böschung die Kontrolle über den Kinderwagen verloren, wie die österreichische Polizei mitteilte. Das Baby und der Wagen stürzten eine mehrere Meter hohe Böschung hinab, das Kind wurde von einem Fluss mitgerissen. 

Die Mutter eilte hinterher und konnte den im Fluss gelandeten Wagen festhalten - ihr Kind war da allerdings bereits davon gespült worden. Der Säugling trieb etwa hundert Meter weit durch die Gemeinde Au. 

Ein Autofahrer erkannte demnach die Situation und schrie um Hilfe, ein 20-Jähriger konnte das Baby dann nahe einer Fußgängerbrücke aus dem Wasser ziehen. 

Das Baby erlitt Kopfverletzungen unbestimmten Grades, die Mutter eine Unterschenkelfraktur. Beide kamen ins Krankenhaus. Ein Dreijähriger, der mit seiner Mutter und dem Geschwisterkind spazieren gewesen war, blieb unverletzt.

dpa

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa (Symbolbild)

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.