Geschehnisse in Hamburg weisen in einigen Punkten Ähnlichkeiten auf

Gefesseltes Mädchen in Weinbergen: Neue Details im Rätsel-Fall?

Die Strafen für Kindesmissbrauch (Symbolfoto) sollen verschärft werden.
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Treibt wirklich ein Serientäter sein Unwesen, der es auf Kinder abgesehen hat?

Ein elfjähriges Mädchen zittert vor Angst. Was dem Kind in den schwäbischen Weinbergen zugestoßen ist, erscheint zunächst unklar. Nun sorgt ein Fall in Hamburg für Aufsehen. Hängen die seltsamen Ereignisse zusammen?

Heilbronn - Der Fall beschäftigt die Menschen noch heute: Im September 2017 entdecken Spaziergänger ein elfjähriges Mädchen in den Weinbergen des Heilbronner Wartbergs. Das Kind ist an den Händen gefesselt - und offenbar völlig verängstigt und verstört. Angeblich weiß die Kleine nur noch, wie sie in einem Discounter zum Einkaufen war - und dann, wie sie in den mehrere Kilometer entfernten Weinbergen wieder zu sich gekommen ist. Dazwischen liegt eine Erinnerungslücke von mehreren Stunden.

Nun hat ein ähnlicher Fall in Hamburg-Bergedorf für Aufsehen gesorgt, wie echo24.de* berichtet: Am 18. Juni dieses Jahres wurde ein ebenfalls elfjähriges Mädchen schlafend im Gesträuch entdeckt. Auch dieses Kind hat Erinnerungslücken, weiß nur noch, wie es berührt wurde - und dann zwei Stunden später wieder zu sich gekommen ist. Die norddeutsche Polizei steht vor einem Rätsel. Hängen die beiden Fälle etwa zusammen? Treibt gar ein Serientäter ein Unwesen - trotz der großen räumlichen und zeitlichen Distanz der beiden Fälle? *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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