Wetterexperten-Prognose

Nach dem Bibber-Mai: Wie wird unser Sommer?

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Badesachen oder Regenschirm? Welches Utensil wird im Sommer 2013 wichtiger?

München  – Und wieder liegt ein weitgehend verregnetes Wochenende hinter uns. Am kommenden Freitag endet der Mai und damit auch der meteorologische Frühling. Hier erfahren Sie die Aussichten für den Sommer 2013.

Das ist der kälteste Frühling seit Jahrzehnten. Zuletzt war es vor über 40 Jahren in einem Frühjahr ähnlich kalt. Im Jahr 1970 wies der Frühling eine Durchschnittstemperatur von nur 6,0 Grad auf” erklärt Wetterexperte und Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net

Für die Meteorologen endet am kommenden Freitag das Frühjahr 2013, dann beginnt schon der meteorologische Sommer. Er erstreckt sich über Juni, Juli und August. 

Was sind die Aussichten für den Sommer 2013? “Die obigen Zahlen haben für den kommenden Sommer erst einmal überhaupt keine Bedeutung. Aus dem Ablauf der vorangegangenen Jahreszeit kann man statistisch gesehen keine Aussagen über die anschließende Jahreszeit treffen” erklärt Jung.

Wetter-Weisheiten: Welche Sprüche wirklich stimmen

Wetter Bauernregeln
Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken und rau. Falsch! Es gibt keinen gesicherten Zusammenhang zwischen einem feuchten Januar und einem trockenen Frühjahr – die Wahrscheinlichkeit liegt gerade mal bei 50 Prozent. © dpa
Wetter Bauernregeln
Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß. Stimmt! Allerdings ist dieser Zusammenhang nur sehr schwach. Für den kommenden Sommer hieße das trotzdem: viel Sonne und tropische Temperaturen, denn heuer war’s im Januar weiß und kalt. © dpa
Wetter Bauernregeln
Friert es auf Vigilius (31.1.), im Märzen Kälte kommen muss. Volltreffer! Liegen die Temperaturen Ende Januar unter dem Gefrierpunkt, ist es oft auch im März bitterkalt. Heuer gab‘s in München an diesem Tag keinen Frost, der März könnte also mild ausfallen. © dpa
Wetter Bauernregeln
Ist der Februar sehr warm, friert man Ostern bis in den Darm. Quatsch! Auch wenn die Wortwahl das Wetter nun sehr anschaulich beschreibt: An dieser Bauernregel ist nix dran. © dpa
Wetter Bauernregeln
Scheint an Lichtmess (2.2.) die Sonne heiß, kommt noch sehr viel Schnee und Eis. Richtig! Scheint die Sonne Anfang Februar häufiger als normal, ist es mit einer Wahrscheinlichkeit von über 70 Prozent im Februar und März frostig und kalt. Das liegt an der sogenannten Erhaltungsneigung des Wetters: Bringt ein Hochdruckgebiet Anfang Februar viel Sonne, bleibt das Wetter oft gleich über mehrere Wochen schön. © dpa
Wetter Bauernregeln
Felix und Petrus (21./22.2.) zeigen an, was wir 40 Tage für Wetter han. Richtig! In ganz Deutschland stimmt diese Regel in zwei Drittel aller Fälle. Regnet es an diesen Tagen nicht, bleiben auch die kommenden Wochen trocken – gleicher Zusammenhang gilt für die Temperaturen. © dpa
Wetter Bauernregeln
Im Februar Schnee und Eis, macht den Sommer lang und heiß. Schön wär’s! Auf einen kalten Februar folgt nicht zwangsläufig ein schöner Sommer – die Wahrscheinlichkeit liegt gerade einmal bei 50 Prozent. Schade eigentlich… © dpa
Wetter Bauernregeln
Im März viel Schnee und Regen bringt wenig Sommersegen. Blödsinn! Untersuchungen zeigen keinen Zusammenhang. Man darf also auch nach einem verschneiten März auf einen Super-Sommer hoffen! © dpa
Wetter Bauernregeln
Wenn es Kunigunden (3.3.) friert, sie’s noch 40 Nächte spürt. Stimmt nur tendenziell! In Süddeutschland trifft diese Regel mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent zu. © dpa
Wetter Bauernregeln
Friert es auf Gertrude (17.3.), der Winter 40 Tage nicht ruht. Stimmt überwiegend! Ist es Mitte März unterdurchschnittlich kalt, bleibt die zweite Märzhälfte zumindest mit einer Wahrscheinlichkeit von um die 60 Prozent kalt. © dpa
Wetter Bauernregeln
Wie das Wetter zu Frühlingsanfang (21.3.), ist es den ganzen Sommer lang. Stimmt! Entscheidend sind die Tage um diesen Stichtag. Wahr ist, dass es bei wenig Regen in diesen Tagen in sechs von zehn Sommern niederschlagsarm bleibt. Ist es hier zu warm und sonnig, bleiben Juni und Juli zu fast 70 Prozent schön. © dpa
Wetter Bauernregeln
Hält St. Ruprecht (28.3.) den Himmel rein, so wird es auch im Juli sein. Stimmt! Scheint dann die Sonne, ist der Juli mit über 72 Prozent Wahrscheinlichkeit sonniger als normal. Schlechtes Wetter um den 28.3. bringt mit 60-prozentiger Sicherheit auch einen trüben Juli. © dpa
Wetter Bauernregeln
Gibt’s im April mehr Regen als Sonnenschein, wird warm und trocken der Juni sein. Stimmt überwiegend nicht! Lediglich im Osten der Republik trifft die Regel in sechs von zehn Jahren zu. Prinzipiell ist aber kaum ein Zusammenhang zwischen April- und Juniwetter nachgewiesen. © dpa
Wetter Bauernregeln
Wenn’s viel regnet am Amantiustag (8.4.), ein dürrer Sommer folgen mag. Stimmt nur für den Süden! Hier liegt die Wahrscheinlichkeit für einen trockenen Sommer sogar zwischen 70 und 80 Prozent, wenn es Anfang April mindestens doppelt so viel geregnet hat wie üblich. © dpa
Wetter Bauernregeln
Auf einen nassen Mai folgt ein trockener Juni. Stimmt nur für den Süden! Im Großteil Deutschlands folgen auf einen nassen Mai genauso oft feuchte wie trockene Monate, in Ostdeutschland stimmt sogar das Gegenteil. © dpa
Wetter Bauernregeln
Das Wetter am Siebenschläfertag (27.6.), sieben Wochen bleiben mag. Stimmt! Diese bekannte Regel trifft vor allem dann zu, wenn man als Datum den 7. Juli hernimmt – das ist nämlich nach der Kalenderreform der wahre Siebenschläfertag. Am meisten trifft die Regel für uns im Süden zu. Dieser Tag ist übrigens der Gedenktag für die Sieben Schläfer von Ephesus und Lostag für Bauernregeln und hat nichts mit dem Nagetier zu tun. © dpa
Wetter Bauernregeln
Gießt’s an St. Gallus (16.10.) wie ein Fass, wird der nächste Sommer nass. Stimmt nicht! Hier besteht kein nachweisbarer Zusammenhang. Wieder einmal trifft die Bauernregel am ehesten für den Süden Deutschlands zu. © dpa
Wetter Bauernregeln
Ist’s an Weihnachten kalt, ist kurz der Winter, das Frühjahr kommt bald. Stimmt! Durchschnittlich folgt in fast sieben von zehn Fällen auf ein kaltes Fest ein zu warmer Februar. Heuer an Weihnachten war’s in München mit Temperaturen knapp über null Grad relativ mild, der Frühling lässt noch auf sich warten. © dpa
Wetter Bauernregeln
Ist’s an Weihnachten kalt, ist kurz der Winter, das Frühjahr kommt bald. Stimmt! Durchschnittlich folgt in fast sieben von zehn Fällen auf ein kaltes Fest ein zu warmer Februar. Heuer an Weihnachten war’s in München mit Temperaturen knapp über null Grad relativ mild, der Frühling lässt noch auf sich warten. © dpa

Der amerikanische Wetterdienst hat für die Sommermonate Juni, Juli und August einen ersten Langfristtrend für ganz Europa berechnet. Demnach soll der Sommer in Deutschland eher durchschnittlich temperiert ausfallen, unterm Strich also weder großartig wärmer oder kälter als normal.

Deutlich kälter als üblich soll es dagegen in den klassischen Urlaubsregionen werden: Spanien, Portugal, Südfrankreich, Italien, Kroatien und Bulgarien. Wobei “kälter als normal” hier nicht unbedingt einen Bibbersommer bedeuten muss, denn immerhin haben die durchschnittlichen Sommertemperaturen ein recht hohes Niveau.

Bei den Niederschlägen ist es in Deutschland nicht ganz so einheitlich. Hier sehen die Amerikaner für den Norden Deutschlands einen eher zu trockenen Sommer, während es im Süden etwas nasser als normal werden könnte. Aber auch in Teilen von Spanien, Portugal, Frankreich und Italien ist die Wahrscheinlichkeit für einen etwas feuchteren Sommer erhöht. Besonders nass soll nach diesen Berechnungen der Sommer in Kroatien, Bulgarien, Rumänien und Serbien werden.

Die Urlaubsziele der Stars

Halle Berry
Luxus Hotel oder eigene Insel? Wo lassen es sich Promis so richtig gutgehen? Die Vorlieben der Stars sind ziemlich verschieden, doch viele fahren immer wieder an den selben Ort und an manchen können Sie ihnen sogar über den Weg laufen. Bestimmt ein schöner Anblick: Schaupielerin Halle Berry ... © dpa
Vancover
... steht auf Vancouver. Die kanadische Stadt ist die drittgrößte Filmmetropole in Nordamerika. In den Restaurants und Bars sieht man Schauspieler Ben Stiller oder auch Bill Cliton... © dpa
Uma Thurman
und US-Star Uma Thurman... © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
...und auch den Mädchenschwarm Robert Pattison, da in Vancouver alle Filme zur "Twilight" Reihe gedreht werden.   © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
In der historischen kroatischen Adriastadt Dubrovnik trifft man neben Popsängerin Beyonce und ihren Gatten...  © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
...auch Grandseigneur und Schauspieler Robert de Niro schwärmt für das Reiseziel in Kroatien.  © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Dubrovnik gehört zu den schönsten Städten an der Adria. Die Altstadt ist komplett autofrei. © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Der Promi-Faktor wächst ständig in der osteuropäischen Metropole: Kürzlich wurde auch Andre Agassi gesichtet. © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
In Dubrovnik ist Luxus noch erschwinglich. Zwar haben Stars wie Sharon Stone wahrscheinlich genug auf ihrem Konto, trotzdem schätzen auch Reiche ein gutes Preis- Leistungsverhältnis. © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Trotz Wirtschaftskrise hat Dubai immer noch Glanz und Glamour, doch vielleicht jetzt zu einem günstigeren Preis. Zur Eröffnung des brühmten Atlantis The Palm Hotel waren alle hier, die gerne sehen und gesehen werden.  © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Hollywoodstar Michael Douglas genießt Dubai gerne mit...  © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
...seiner hübschen 25 Jahre jüngere Frau Catherina Zeta Jones. © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Wenn Cameron Diaz mal gerade Zeit hat und nicht vor der Kamera steht, schnappt sich die Schöne mit ihren markelosen Beinen ein Bord und surft in den Wellen. Natürlich am liebsten auf Hawaii.   © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Im Bikini und auf dem Surfbrett macht Jennifer Aniston zweifelslos mit ihrem super Body auch dort eine gute Figur.   © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Schon der Name der Insel Hawaii zergeht auf der Zunge. Und auch ohne Surf-Ambitionen ist dieses Eiland neben Vancouver ein Traumziel für Halle Berry.    © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Barack Obama ist auf Hawaii geboren. © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Amerikas First Family urlaubte in einer Villa am Meer bei Kailua (Hawaii), direkt am Strand, mit 5 Schlafzimmern, mit Pool und mit Springbrunnen. © dpa
Hawaii
Aloha - Hawaii verspricht Entspannung pur. © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Nur wenige Stunden Flug reichen auch John Travolta um dem Rummel an der Westküste der USA zu entkommen. © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Beim derzeitigen Babyboom trifft man Modell Mama Heidi Klum mit ihren vier Kids und viele andere Familien in Disneyland. © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Die Männerwelt liegt dem Ex "Baywatch" Star Pamela Anderson immer noch zu Füßen. Der Strand von Malibu ist auch ohne Rettungsschwimmerin sehenswert.  © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Los Angeles ist der Ort, wo die meisten Promis leben, filmen, einkaufen und auch nur Urlaub machen. Bruce Willis schlendert vielleicht auf dem Rodeo Drive. © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Der Strand von Miami scheint unendlich. Die Reichen und Schönen tummeln sich vor allem am South Beach. © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Unter der Sonne von Miami (Florida) hat Lindsay Lohan viel Spaß. © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Modell Gisele Bündchen fühlt sich in Miami richtig wohl.  © dpa
Die Urlaubsziele der Stars
Und Popqueen Britney Spears schwimmt in Miami sogar mit Delfinen. © dpa
Brad Pitt
Nach dem Hurrikan hat New Orleans es wieder geschafft, sich als Destination für die It-Girls dieser Welt zu platzieren. Das ist auch Brad Pitt zu verdanken, der die Stadt beim Wiederaufbau unterstützt hat. © obs/Kiehl's Since 1851
Jessica Parker
New York: Auch ohne Klatsch-Presse wissen fast alle, dass Sarah Jessica Parker, der "Sex and the City" Star zum Big Apple gehört. © dpa
Pop-Star Rihanna
Pop-Star Rihanna ist auf der Karibik Insel Barbados geboren. Promis lieben diese Insel: Es gibt ruhig gelegene Villas zu mieten, endlose Sandstrände. © dpa
Hugh Grant
Für Frauenschwarm und Schauspieler Hugh Grant, der ideale Rückzugsort. Der Junggeselle wird häufig in den Barbados Restaurants gesehen. © dpa
US-Schauspieler Jack Nicholson
Saint Tropez ist und war immer schon der Schauplatz für Promis, die ungestört ihren Sommer verbringen möchten. US-Schauspieler Jack Nicholson winkt seinen Freunden vor dem "Club 55". © dpa
"Baywatch"-Schauspielerin Pamela Anderson
Der kleine Ort an der Cote d'Azur zieht Stars und Sternchen magisch an. "Baywatch"-Schauspielerin Pamela Anderson und Kid Rock feierten ihre Hochzeitsparty 2006 in Saint-Tropez. Die Ehe wurde vier Monate später wegen "unüberbrückbarer Differenzen" geschieden.  © dpa
Kate Winslet
Einen Faible für Frankreich hat auch Oscar- Preisträgerin Kate Winslet. © dpa
Kate Moss
Paparazzi haben ihre wahre Freude, wenn Modell Kate Moss sich auf dem Deck einer Motoryacht vor der Küste in der Sonne rekelt. © dpa
Bruce Willis
Im Strandlook schlendern Bruce Willis und seine Karen am Hafen von Saint Tropez. © dpa
Brigitte Bardot
Zum Mythos von Saint Tropez gehört auch die Schauspielerin Brigitte Bardot. © dpa

Fazit: Für Deutschland deutet der langfristige Trend somit auf einen Durchschnittssommer hin, der im Norden etwas trockener und im Süden des Landes etwas nasser als normal ausfallen könnte. Damit würden wir im großen und ganzen bei dem Landen was für unser Land typisch ist- bei einem wechselhaften Sommer. Mit längeren Hitzewellen von über einer Woche wird daher kaum zu rechnen sein. Einzelne warme bis auch mal heiße Tage werden rasch durch ziemlich kühle und feuchte Witterungsabschnitte abgelöst werden.

Viele Menschen erinnern immer wieder an den “tollen Sommer” 2003. Hier muss man klar sagen: dieser Sommer war ein Jahrhundertsommer und eine absolute Ausnahme für unsere Breiten. Das war mit Sicherheit kein typische mitteleuropäischer Sommer. Zudem brachte sorgte die ungewöhnliche Hitze auch für viele Todesopfer.

Wie geht´s in den kommenden Tagen weiter?

Es bleibt weiter wechselhaft und wird stellenweise noch mal richtig nass werden. Der Wonnemonat Mai bekommt höchstwahrscheinlich nicht mehr die Kurve hin zu schönem Sommerwetter. Ganz im Gegenteil: Gebietsweise stehen schon wieder starke Regenfälle vor der Tür.

Das meiste Nass bekommt dabei wohl der Süden des Landes ab. Und die wärmste Ecke wird dabei- wie schon letzte Woche- der Nordosten des Landes sein. Immer wieder sickert dort die warme Luft aus Osteuropa ein. Der Westen und Süden dagegen müssen weiter mit tiefen Werten vorliebnehmen.

Der Trend für die nächsten Tage

Montag: in der Mitte werden bei weiteren Regenfällen nur 7 bis 11 Grad erreicht, sonst erwärmt sich die Luft auf 16 bis 22 Grad. Dabei überall viele Wolken und zeitweise Regen.

Dienstag: kurzfristige Erwärmung im ganzen Land auf 17 bis 25 Grad, dabei vorübergehend freundlicher bei einem Gemisch aus Sonne und Wolken.

Sommerurlaub: Die Top Flugziele der Deutschen

Die Urlaubs-Hitliste: Deutsche fliegen im Sommer am liebsten nach Mallorca. Die spanische Insel ist schnell erreichbar. Platz 1.  © dpa
Platz 2: Spitzenreiter ist auch die Türkei. © dpa
Platz 3: Die Kanarischen-Inseln. Im Foto die Kanaren-Insel El Hierro. © dpa
Platz 4: Bulgarien. Das Land am Schwarzen Meer  ist im Trend. Viele Urlauber überzeugt vor allem das Preis- Leistungsverhältnis. Die größte Fangemeinde wohnt übrigens in Sachsen und Berlin. © dpa
Platz: 5: Die Begeisterung für Griechenland ist noch zurückhaltend. © dpa
Kroatien schafft es nur in Thüringen unter die Top 5. © dpa
Fernreiseziele wie Ägypten spielen im Sommer traditionell eine untergeordnete Rolle.  © dpa

Mittwoch: im Nordosten mit 21 bis 25 Grad weiter warm, sonst nur 9 bis 16 Grad, aus Westen neuer kräftiger Regen, im Osten anfangs freundlich, später auch dort kräftige Gewitter.

Donnerstag (Fronleichnam): der Nordosten verbleibt mit 19 bis 24 Grad weiterhin in der warmen Luft, sonst 9 bis 16 Grad, viele Wolken und besonders in der Mitte und im Süden immer wieder kräftiger Regen.

Freitag: im Norden und Osten 20 bis 25 Grad, sonst mit 8 bis 14 Grad für die Jahreszeit weiter zu kühl, im Westen und Süden kräftiger Regen, sonst bei einem Gemisch aus Sonne und Wolken nur einzelne Schauer oder Gewitter.

Samstag: im Süden werden 12 bis 16 Grad erreicht, sonst 20 bis 26 Grad, dabei ist es im Nordosten am wärmsten, nördlich des Mains vielfach freundlich und kaum Schauer, sonst dicke Wolken und vor allem am Alpenrand weitere starke Regenfälle.

Sonntag: langsam wird es auch im Süden wärmer und es werden 16 bis 19 Grad erreicht, sonst 20 bis 26 Grad, während es im Norden vielfach freundlich ist, gibt es im Süden weitere Regenfälle, die am Alpenrand wieder kräftig sein können.

zr

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