Impf-Fragen

Nach der Corona-Impfung: So lange können Nebenwirkungen auftreten

Coronavirus-Impfung
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Eine Frau läßt sich in einer Praxis einer Hausärztin den Comirnaty-Impfstoff des Herstellers Biontech/Pfizer injizieren.

Viele stellen sich nach der Corona-Impfung die Frage, wie lange die Nebenwirkungen auftreten können. Wann wird es bedenklich? Wann sollte ein Arzt aufgesucht werden?

Hamburg – Mittlerweile hat die Hansestadt Hamburg mehr als eine Million Impfdosen der Corona-Impfstoffe von Astrazeneca, Biontech, Johnson&Johnson und Moderna verimpft. Je mehr Menschen geimpft werden, desto mehr Fragen rund um die Corona-Impfung tauchen auf. Neben den Alltagsfragen, wann Rauchen, Alkohol oder Sport wieder erlaubt sind*, sorgen sich viele auch um die Nebenwirkungen. Insbesondere: Wann diese üblicherweise auftreten und wie lange sie bleiben. Wann Sie einen Arzt kontaktieren sollten*, erfahren Sie hier.

Derweil diskutiert ganz Deutschland die Corona-Impfung für Kinder. Während sich Experten und Ärzte noch uneinig sind, möchte die STIKO keine generelle Empfehlung für Jugendliche aussprechen. Jens Spahn hingegen kündigte an, trotzdem allen Kindern zwischen zwölf und 15 Jahren ein Impf-Angebot machen zu wollen. Welche Vor- und Nachteile die Kinderimpfung* hat, haben wir hier für Sie zusammengefasst. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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