Nach Einbruch: Explosionsgefahr durch Gas

Gera - In der Innenstadt von Gera hat nach einem Einbruch in ein leerstehendes Haus ein Leck in einer Gasleitung zu großer Explosionsgefahr geführt.

Wie die Feuerwehr am Samstag mitteilte, bemerkten Passanten gegen 4.00 Uhr in der Nacht vor dem Haus in der Nähe des Theaters Gasgeruch und alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte hätten die Hauptleitung schnell abstellen und eine Explosion verhindern können.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatten Buntmetalldiebe zuvor versucht, im Keller des renovierten Hauses Leitungen abzuschrauben. Als dies nicht klappte und Gas ausströmte, häten sie ihr Vorhaben abgebrochen. Bei einer Entzündung des Gases „hätten wir dort jetzt ein großes Loch“, sagte ein Feuerwehrsprecher. Rund um das Haus in der Nähe des Hauptbahnhofes sperrte die Polizei die Straße und stoppte den Bahnverkehr.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.