Nach Frühchen-Tod: Staatsanwaltschaft ermittelt

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Das Bremer Klinikum Mitte

Bremen - Nach mehreren Todesfällen bei Frühgeborenen im Bremer Klinikum Mitte ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den früheren Chefarzt.

Die Vorwürfe gegen Hans-Iko H. lauten auf fahrlässige Tötung in sechs Fällen sowie fahrlässige Körperverletzung in einer unbekannten Anzahl von Fällen, wie am Mittwoch ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Bremen sagte. Bislang war nur wegen dreier gestorbener Frühgeborener gegen Unbekannt ermittelt worden.

Auf der von H. geleiteten Frühgeborenen-Station war bei 23 Babys ein multiresistenter Darmkeim festgestellt worden. Drei Frühchen starben.

dapd

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