Der "kleine Hannes" war gar keiner

Nach 22 Jahren: Aus Bär wird Bärin Hanna

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Die Bärin "Hanna" wurde 22 Jahre lang versehentlich für ein Männchen gehalten.

Stuer/Wolgast - Der "kleine Hannes" war gar keiner: Erst nach 22 langen Jahren bemerkten Tierpfleger im Bärenwald Müritz, dass ihr Bär Hannes in Wahrheit ein Weibchen ist.

Tierpark-Betreiber haben eine gefangene Bärin 22 Jahre lang für ein Männchen gehalten. Erst beim Umzug in ein größeres Gehege sei das Tier genauer untersucht und der Fehler festgestellt worden: „Aus "Hannes" wurde bei uns "Hanna"“, sagte die Leiterin des Bärenwaldes im mecklenburgischen Stuer, Winnie Rösner, am Mittwoch. „Hanna“ war Ende März als letzter Bär aus dem Tierpark Wolgast in das Bärengehege einer Tierschutzstiftung umgezogen. „In dem Zuge wurde sie gründlich untersucht“, sagte Rösner.

An diesem Sonntag soll die Bärin beim „Frühlingsfest“ aus der Quarantäne in ein großes Gehege gelassen werden.

dpa

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