Nach Rekordkälte kommt der große Schnee

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Der Frost hat weite Deutschlands im Griff.

Frankfurt/Main - Nach einer rekordverdächtig kalten Nacht bringt der Winter nun wieder reichlich Schnee. Die Meterologen registrierten einen neuen Rekordwert an Minusgraden.  

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Wie der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch auf Anfrage mitteilte, sank die Temperatur in Bad Muskau in der Oberlausitz auf minus 24,3 Grad. Damit wurde der Rekordwert dieses Winters eingestellt, wie der Meteorologe Christian Herold erklärte. Im Dezember sei in Dippoldiswalde südlich von Dresden schon einmal der gleiche Wert gemessen worden.

In Deutschneudorf im östlichen Erzgebirge fiel die Temperatur in der Nacht zum Mittwoch auf 24,0 Grad unter Null. In Brandenburg habe es über großen Flächen Frost von unter 20 Grad gegeben, sagte Herold weiter. Im Westen sei die Nacht nicht ganz so kalt gewesen.

So wird das Wetter: 25 Bauernregeln zum Durchklicken

 © dpa
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Der private Wetterdienst Meteomedia von Jörg Kachelmann vermeldete vom “Kälteloch“ Funtensee in einem bayerischen Alpen-Hochtal sogar eine Temperatur von minus 30,5 Grad.

Sturmtief "Daisy" fegt über Deutschland

Winter Schnee Tief Daisy
Sturmtief "Daisy" fegt am Wochenende über Deutschland. © dpa
Winter Schnee Tief Daisy
Am Flughafen Frankfurt am Main fielen bis zum Nachmittag mehr als 200 Flüge aus. © dpa
Winter Schnee Tief Daisy
Mitarbeiter waren ständig damit beschäftigt, die Tragflächen der Maschinen zu enteisen. © dpa
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Geduldsprobe für Passagiere. © dpa
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Auch am Schönefelder Flughafen Berlin-Brandenburg mussten einige Flüge annulliert werden. © dpa
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Die Winterdienste waren im Dauereinsatz. © dpa
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Allerdings mussten sie sich vor allem auf Autobahnen und Hauptverkehrsstraßen beschränken. © dpa
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Viele Nebenstraßen und Gehwege blieben auch in Großstädten ungeräumt. © dpa
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Außerhalb der geschlossenen Ortschaften waren viele Straßen durch Schneeverwehungen blockiert. © dpa
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Vielen Autofahrern machten die Wetterbedingungen zu schaffen, so beispielsweise auf der Autobahn A5 bei Neuenburg. Die elsäsische Präfektur hat am Freitag die französischen Autobahnen gesperrt, so dass sich auf deutscher Seite zwischen 300 und 400 Lkw und Autos stauten. © dpa
Winter Schnee Tief Daisy
Kritisch war die Lage auf den Ostseeinseln Fehmarn und Rügen. © dpa
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Mit einer Schneefräse der Bundeswehr wurden die Straßen auf der Ostseeinsel Fehmarn von den Schneemassen befreit. © dpa
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Zahlreiche Fahrzeuge blieben in den Schneemassen stecken. © dpa
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Im Bahnverkehr kam es vereinzelt zu Verspätungen. © dpa
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Allein in Nordrhein-Westfalen kam es zu mehr als 100 Unfällen. © dpa
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Auch auf Rügen sorgte Daisy für Glätteunfälle: Hier kam ein Bus bei dichtem Schneetreiben von der Fahrbahn ab. © dpa
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In Thüringen mussten sich manche mit einer Schneefräse behelfen. © dpa
Für Kinder brachte "Daisy" aber auch viel Spaß: Ein Landwirt am Rande von Bad Homburg vier Schlitten auf einem privaten Feldweg hinter sich her. © dpa
Im Berliner Orankesee nutzten Eisbader die Temperaturen zum Winterschwimmen. © dpa
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Auch Hund "Lena" machte Bekanntschaft mit "Daisy". Das große Chaos blieb größtenteils aus. © dpa

Sturmtief “Jennifer“ aus dem Norden bringt in der Nacht zum Donnerstag Neuschnee und wärmere Temperaturen nach Deutschland. Deshalb kann es am Tag in den Tälern im Nordwesten und Westen bei Temperaturen bis plus drei Grad tauen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Mittwoch mitteilte. “Es wird nicht so warm werden, dass der ganze Schnee weggeht“, sagte Meteorologe Christian Herold.

In den Staulagen könnten innerhalb von 12 Stunden 15 Zentimeter zusammenkommen. Da der Wind kräftig bläst - an der Küste und im Bergland ist mit schweren Sturmböen zu rechnen - bestehe die Gefahr von Schneeverwehungen.

Es wird milder mit Höchsttemperaturen am Donnerstag von minus ein Grad im Nordosten und plus drei Grad im Westen. Schon am Freitag soll ein neues Tief teils ergiebige Niederschläge bringen. Im Westen könnten bis zu 20 Zentimeter Neuschnee fallen, erklärte der Meteorologe. Dies lasse sich jedoch derzeit noch nicht genau vorhersagen.

apn/dpa

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