Zivilgarde vor der Küste 

Nach Unwetter auf Mallorca: Vermisster Achtjähriger tot geborgen

+
Tage nach dem schrecklichen Unwetter auf Mallorca wurde der vermisster Achtjähriger tot geborgen.

Ein heftiges Unwetter auf Mallorca hat mindestens zwölf Menschen - darunter drei Deutsche - das Leben gekostet. Ein achtjähriger Junge wurde vermisst, nun wurde die traurige Befürchtung wahr. 

  • Ein heftiges Unwetter hat am Mittwoch (9. Oktober 2018) mindestens 13 Menschen das Leben gekostet, darunter drei Deutsche. 
  • Am schwersten betroffen war die Ortschaft Sant Llorenç des Cardassar, die 60 Kilometer östlich der Inselhauptstadt Palma de Mallorca liegt.  
  • Nach dem Unwetter war in dem Gebiet ein Wildbach über die Ufer getreten.

Nach Unwetter auf Mallorca: Achtjähriger Junge weiter vermisst - schrecklicher Verdacht 

Update vom 17. Oktober 2018, 13:45 Uhr:

Ein nach der schweren Unwetterkatastrophe auf Mallorca vermisster Junge ist am Mittwoch tot geborgen worden. Die Leiche sei unweit des besonders schlimm betroffenen Ortes Sant Llorenç des Cardassar entdeckt worden, berichtete die spanische Zeitung „El País“ unter Berufung auf die Einsatzkräfte.

Hunderte Helfer hatten mehr als eine Woche unermüdlich unter anderem mit Spürhunden und Booten nach dem Achtjährigen gesucht. Die Familie sei bereits benachrichtigt worden, hieß es. 

Die Mutter des Jungen war in dem Hochwasser im Osten der Insel ebenfalls gestorben, die siebenjährige Schwester wurde von einem Deutschen gerettet.

Intensive Suche nach achtjährigem Jungen  - schrecklicher Verdacht 

Update 13. Oktober, 11:02 Uhr: Vier Tage nach der Flutkatastrophe auf Mallorca fehlt von einem vermissten Kind weiter jede Spur. Hunderte Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und des Militärs hätten das Gebiet rund um Son Carrió im Osten der Baleareninsel auch mit Hilfe von Spürhunden durchkämmt - jedoch bislang ohne Erfolg, berichtete die Zeitung „Diario de Mallorca“ am Samstag. Es werde vermutet, dass der Achtjährige ins Meer gespült worden sein könnte. 

Die Suche wird nach Angaben des „Mallorca Magazins“ nun mit Seerettungsbooten der Zivilgarde vor der Küste fortgesetzt. Der kleine Artur ist der einzige, der im Zuge des verheerenden Unwetter vom Dienstagabend noch vermisst wird. 

Der Junge war mit seiner Mutter und seiner siebenjährigen Schwester im Auto unterwegs, als die Familie nach heftigen Regenfällen von einer Sturzflut überrascht wurde. Die Mutter kam in den Wassermassen ums Leben, die Schwester wurde von einem Deutschen gerettet.

Unwetter auf Mallorca: Deutscher Radler rettet Mädchen aus den Fluten

Update 12.Oktober, 21.45 Uhr: 

Drei Tage nach dem verheerenden Unwetter auf Mallorca hat das spanische Königspaar die verwüstete Region auf der Urlaubsinsel besucht. König Felipe und Königin Letizia trafen am Freitag Bewohner von Sant Llorenç des Cardassar, einer der am schwersten zerstörten Städte, und sahen sich beschädigte Häuser an. Sie zeigten sich erschüttert vom Ausmaß der Zerstörung und dankten den Helfern für ihren Einsatz.

Bei dem schweren Unwetter waren am Dienstag zwölf Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen drei Deutsche. König Felipe sagte, er sei "stolz" auf die Solidarität der Menschen auf Mallorca untereinander. Viele freiwillige Helfer sind von der ganzen Insel in die Unglücksregion gekommen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.

Noch immer suchten Rettungskräfte nach einem vermissten fünfjährigen Jungen, der mit seiner Mutter und seiner Schwester im Auto von den Wassermassen überrascht worden war. Die Mutter starb, die Schwester überlebte.

Update 12. Oktober, 16.30 Uhr: Der deutsche Radtourist Daniel Thielk ist während des verheerenden Unwetters auf Mallorca um Helden avanciert. Er rettete eine Siebenjährige, die mit ihrer Mutter und ihrem fünfjährigen Bruder in einem Auto unterwegs war. Während die Frau beim Versuch starb, ihren seither vermissten Sohn zu retten, zerrte der Brandenburger das Mädchen aus den Fluten. Im Interview mit „RTL“ sagte Thielk: „Ich hab die Kleine aus dem reißenden Strom herausgegriffen. Sie hat mich gar nicht mehr losgelassen.“ Anschließend hätten die beiden zwei Stunden in einem nahen Schuppen ausgeharrt.

Auch für das Wohlergehen der Kleinen nach der Rettung sorgte Thielk: „Ich habe ihr meinen Pullover gegeben, damit sie nicht friert.“ Die Familie des Mädchens will nun Kontakt zu ihm aufnehmen, um ihm zu danken.

Nachrichten vom 11. Oktober: Hannoveraner Zeitung vermisst Redakteur nach Mallorca-Urlaub

Update 18:36 Uhr: Nach dem schweren Unwetter auf Mallorca vermisst die Zeitung "Neue Presse" ihren Redakteur Andreas Körlin. Wie die Hannoveraner Tageszeitung am Donnerstag online meldete, wurde der 57-Jährige während seines Urlaubs auf der Mittelmeerinsel am Dienstag von dem Unwetter überrascht.

Er sei an jenem Tag im Auto auf dem Weg zum Flughafen von Palma gewesen, um dort eine Bekannte abzuholen. Er sei jedoch nie am Flughafen angekommen, telefonisch sei er seither nicht mehr zu erreichen.

Auf dem Weg zum Flughafen der Inselhauptstadt musste Körlin den Angaben zufolge auch durch den Ort Sant Llorenç des Cardassar, der am schwersten von dem Unwetter betroffen war.

Bestätigt: Drei tote Deutsche nach Mallorca-Unwetter

Update 18.30 Uhr: Bei dem schweren Unwetter im Osten von Mallorca sind drei Deutsche ums Leben gekommen. Dies bestätigte eine Sprecherin des Notdienstes der Balearen der Deutschen Presse-Agentur. Am Donnerstagnachmittag seien die Leichen eines deutschen Ehepaars auf der Strecke zwischen Artà und Canyamel gefunden worden, hieß es. Die genaue Herkunft des Paars blieb zunächst unklar, jedoch lebte es den Informationen der Sprecherin zufolge auf der Insel.

Das Auto der beiden war am Mittwoch zunächst leer aufgefunden worden, worauf die Suche begann. Das spanische Fernsehen meldete, die Opfer seien 63 und 61 Jahre alt.

Auch bei einem bereits am Mittwoch geborgenen Toten, der zunächst nicht identifiziert werden konnte, handele es sich um einen Mann aus Deutschland, sagte die Sprecherin weiter.

Die Zahl der Opfer des verheerenden Sturzregens vom Dienstagabend liegt damit bei zwölf. Unter den Toten sind auch ein britisches Paar und eine Holländerin. Ein fünfjähriger Junge wird weiter vermisst.

Zwei weitere Tote nach Unwetter auf Mallorca geborgen

Update 15.32 Uhr: Rettungskräfte haben am Donnerstag zwei weitere Leichen geborgen. Ob es sich dabei um ein vermisstes deutsches Ehepaar handelt, nach dem seit Mittwoch gesucht wurde, teilte der mallorquinische Notdienst zunächst nicht mit. Allerdings seien die Toten, ein Mann und eine Frau, in der Nähe des Fahrzeugs der Deutschen entdeckt worden, hieß es in einem Tweet. Dieses war zuvor auf der Strecke zwischen Artà und Canyamel leer aufgefunden worden.

Wie das Mallorcamagazin berichtet, soll es sich bei den gefundenen Toten um Deutsche im Alter von 61 und 63 Jahren handeln. Das Ehepaar habe noch versucht den Notruf anzurufen, das Gespräch sei unterbrochen worden, zitiert das Magazin eine Mitarbeiterin des Notrufs.

Unwetter auf Mallorca fordert zehn Menschenleben - kam die Warnung zu spät?

Update 9.52 Uhr: Rettungskräfte setzen die Suche nach Opfern des Unwetters fort. Zwei Deutsche werden aktuell vermisst, melden die Einsatzkräfte via Twitter. Auch die Suche nach dem vermissten Jungen (5) gehe weiter. 

Update 6.33 Uhr:„Was ich hier heute gesehen habe, das ist schlimmer als Krieg. Es ist eine Katastrophe“, zitierte das „Mallorca Magazin“ den Deutschen Thomas Wenzel, der seit mehr als 20 Jahren in dem vom Unwetter besonders betroffenen Sant Llorenç des Cardassar im Osten Mallorcas wohnt - der von dem Unwetter am schlimmsten betroffenen Region.

Betroffene erzählten von dramatischen Augenblicken: „Ich bin ums Überleben geschwommen“, sagte ein junger Mann im spanischen Fernsehen. Ihm stand die Panik noch im Gesicht. Rentner Manuel Torescussa wurde von den Wassermassen in der Nähe von Sant Llorenç in seinem Auto erwischt. „Ich konnte gerade noch aus einem Fenster ins Freie klettern und musste dann 500 Meter schwimmen, fast meine gesamte Kleidung blieb dabei an einem Metallzaun hängen“, erzählte er der Zeitung „Diario de Mallorca“.

Tennisstar Nadal packt mit an

„Es war fürchterlich. Gegen 18 Uhr hat es begonnen wie aus Eimern zu schütten, immer mehr und immer mehr“, sagte der gebürtige Münchner Kurt Kuhl von der Hoeden (63), der im ebenfalls im Osten der Insel gelegenen Son Servera Ferienwohnungen vermietet. Alles sei braun und voller Schlamm. „Die Kanalisation auf Mallorca ist - anders als in Deutschland - ausschließlich auf Schönwetter angelegt“, erklärte er der Deutschen Presse-Agentur.

Bei den Aufräumarbeiten half auch Rafael Nadal mit. Der Tennisstar, der aus der betroffenen Region stammt, bot an, die Zimmer seiner Sportzentren auf der Insel allen zur Verfügung zu stellen, die kein Dach mehr über dem Kopf haben. Das spanische Königshaus rief "ganz Spanien" zur Solidarität mit den Flutopfern auf.

Unwetter auf Mallorca: Auch Tennisstar Rafael Nadal hilft bei den Aufräumarbeiten.

Mallorca Unwetter: Sind deutsche Urlauber unter den Opfern? - die Meldungen vom 10. Oktober 2018

Update 17.24 Uhr: Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, es lägen keine Informationen zu deutschen Opfern vor, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Das deutsche Konsulat in Palma de Mallorca stehe in engem Kontakt mit den Behörden der Mittelmeerinsel.

Gab es keine Unwetterwarnung für Mallorca?

Update 17.13 Uhr: Die Zahl der Todesopfer hat sich auf zehn erhöht, wie die Rettungskräfte 112 Illes Balears via Twitter mitteilt. Ein Kind wird demnach noch vermisst.

Update 13.35 Uhr: Das heftige Unwetter hat die Urlaubsinsel Mallorca am Dienstagabend hart getroffen. Neun Menschen kamen ums Leben. Wie Bild.de berichtet, gab es eine Unwetterwarnung, doch wäre viel zu spät gekommen.

Gegen 19 Uhr habe der spanische Wetterdienst für Mallorca demnach noch die zweithöchste Warnstufe per Twitter ausgerufen und erst später die Warnstufe Rot. Doch das Unwetter hatte Teile der Insel zu diesem Zeitpunkt bereits erreicht.  

Nach dem heftigen Unwetter auf Mallorca steigt die Zahl der Todesopfer

Update 13.21 Uhr: Rettungskräfte haben ein weiteres Todesopfer geborgen, wie der Rettungsdienst via Twitter mitteilt.   

Update 12.36 Uhr: Bei den schweren Unwettern und Überflutungen auf der spanischen Ferieninsel Mallorca sind nach jüngsten Angaben acht Menschen getötet worden. Die Rettungsdienste teilten am Mittwoch mit, darüber hinaus würden noch mehrere Menschen vermisst. Unter den Opfern waren nach Behördenangaben mindestens zwei britische Touristen.

Die zwei Briten waren nach ersten Informationen, wie die Mallorca Zeitung berichtet, in einem Taxi in S'Illot in der Gemeinde Son Servera an der Ostküste unterwegs, als eine Flutwelle den Wagen erfasste. Der Taxifahrer werde noch vermisst.

Mindestens neun Tote und Chaos bei Unwetter auf Mallorca

Anwohner räumen ihr Haus von Schlamm und Trümmern frei. Foto: Clara Margais
Anwohner räumen ihr Haus von Schlamm und Trümmern frei.  © Clara Margais
Eine Anwohnerin befreit nach einem schweren Unwetter ihr Haus von Schlamm und Trümmern. Foto: Clara Margais
Eine Anwohnerin befreit nach einem schweren Unwetter ihr Haus von Schlamm und Trümmern.  © Clara Margais
Trümmer und Autos auf einer von Starkregen verwüsteten Straße in Sant Llorenç des Cardassar. Foto: Isaac Buj/Europa Press
Trümmer und Autos auf einer von Starkregen verwüsteten Straße in Sant Llorenç des Cardassar.  © Isaac Buj/Europa Press
Vom Regen zerstörte und verschüttete Autos liegen vor einem Geschäft. Foto: Isaac Buj/Europa Press
Vom Regen zerstörte und verschüttete Autos liegen vor einem Geschäft.  © Isaac Buj/Europa Press
Heftige Unwetter haben auf Mallorca mindestens fünf Menschen getötet und schwere Sachschäden verursacht. Isaac Buj/Europa Press Foto: Isaac Buj/Europa Press
Heftige Unwetter haben auf Mallorca mindestens fünf Menschen getötet und schwere Sachschäden verursacht.  © Isaac Buj/Europa Press
Einsatzkräfte versammeln sich an der Hauptstraße von Sant Llorenc des Cardassar, der Stadt, die am stärksten vom Unwetter betroffen ist. Foto: Joan Llado/AP
Einsatzkräfte versammeln sich an der Hauptstraße von Sant Llorenc des Cardassar, der Stadt, die am stärksten vom Unwetter betroffen ist.  © Joan Llado
Überflutete Straße in Sant Llorenc auf Mallorca. Foto: Policía Nacional/Europa Press
Überflutete Straße in Sant Llorenc auf Mallorca. Foto: Policía Nacional/Europa Press © Policía Nacional

Update vom 10. Oktober 2018, 11.44 Uh r: Nach dem schlimmen Fluten hat die Policia National eine spezielle Telefonnummer für Personen in Not eingerichtet. Weiter fordert die Polizei die Menschen auf, das Levante-Gebiet auf Mallorca mit dem Auto zu meiden.

Unwetter auf Mallorca: Mehrere Tote  - Wassermassen reißen Autos mit

Palma - Bei heftigen Unwettern auf Mallorca hat es Tote und Verletzte gegeben. Mindestens fünf Menschen seien bis zum Mittwochmorgen in den Wassermassen ums Leben gekommen, teilten die Rettungskräfte am Mittwochmorgen auf Twitter mit. Bis zu 20 weitere würden noch vermisst, berichteten spanische Medien. Betroffen war vor allem der Osten der Urlaubsinsel, wo am Dienstag auch ein Sturzbach über die Ufer getreten war.

Wassermassen fluten die Straßen auf Mallorca. Ein Unwetter richtet Chaos und Verwüstung an. Mindestens fünf Menschen sind ums Leben gekommen.

In der Gemeinde Sant Llorenç im Osten der spanischen Urlaubsinsel trat am Dienstag ein Sturzbach über die Ufer. Die Wassermassen rissen dort am Abend zahlreiche Autos mit, wie auf Bildern und Videoaufnahmen von Medien und des Wetterdienstes der Balearen zu sehen war.

Video: So heftig wütete der Sturm auf Mallorca

Unwetter auf Mallorca: Mehrere Tote

Innerhalb von nur zwei Stunden seien mehr als 150 Liter pro Quadratmeter gefallen, berichtete die Zeitung Diario de Mallorca unter Berufung auf die Behörden. Einige Autofahrer seien am späten Abend wegen der Überschwemmungen noch in ihren Fahrzeugen gefangen gewesen, so das Blatt.

Wie der balearische Notdienst vermeldet, forderte das Unwetter bereits fünf Menschenleben. Zwei Menschen sollen in Sant Llorenç ums Leben gekommen sein, laut Mallorca Zeitung wurde ein älterer Mann im Keller seines Haus von den Wassermassen überrascht. Auch eine Frau, die sich in ihrem Haus in San Lorenz aufhielt, überlebte das Unwetter nicht. Anwohner, die ihre Unterkünfte wegen der Fluten verlassen mussten, wurden in Turnhallen untergebracht. Laut der Zeitung Ultima Hora werden aktuell noch mindestens 20 Menschen vermisst.

Im Nordosten Mallorcas wurde der Notstand ausgerufen, die Guardia Civil stellte alle verfügbaren Einheiten für die überflutete Gemeinde ab. Militär, Feuerwehr, Rettungsdienste sowie die Seenotrettung mit Helikoptern sind ebenfalls im Einsatz.

„Es war eine harte Nacht, aber ich denke, dass der Tag noch heftiger wird“, zitierte die Zeitung „El Mundo“ eine Lokalpolitikerin.

Mallorca versinkt im Regen: „Zwischendurch geht der Strom aus“

Das Unwetter verursachte auch in anderen Regionen der Insel Chaos und Überschwemmungen. Betroffen war aber vor allem der Osten Mallorcas. Mehrere Landstraßen und Häuser waren dort unter Wasser. Ein Tourist, der seinen Urlaub in einem Hotel im Küstenort Cala Mandia verbringt, wurde in der Onlineausgabe der „Mallorca Zeitung“ mit den Worten zitiert: „Hier waren heute zwei Wirbelstürme zu sehen, zum Glück nur auf dem Meer. Zwischendurch geht im Hotel der Strom aus, und aus einigen Lampen kommt Wasser heraus.“

Auf Mallorca hatte es schon seit Montag sehr heftig geregnet, ortsweise auch gehagelt. Durch das Unwetter kam es nach Medienberichten auf dem Flughafen von Palma am Montag und Dienstag zu Verzögerungen. Aus Sicherheitsgründen sei der zeitliche Abstand zwischen den Landungen vergrößert worden, hieß es. In der Hauptstadt und auch am sogenannten „Ballermann“ östlich von Palma war die Lage aber weitgehend normal. Am Donnerstag kehre das Strandwetter zurück, schrieb die „Mallorca Zeitung“.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.