Große Pläne

Nach Zoff mit SPD: Ex-Porsche-Betriebsratchef Uwe Hück will neue Partei gründen

Uwe Hück, Gemeinderat für die SPD in Pforzheim und ehemaliger Betriebsratsvorsitzender von Porsche, aufgenommen in einem Sportstudio der Lernstiftung Hück in Pforzheim.
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Uwe Hück war Betriebsratsvorsitzender von Porsche und SPD-Mitglied - nun will er eine eigene Partei gründen.

Uwe Hück war Betriebsratschef bei Porsche und fast 40 Jahre Mitglied der SPD. Nach dem Weggang wegen Streitereien in der Partei will er nun eine eigene Partei gründen.

Pforzheim - Uwe Hück begann seine Karriere als Lackierer bei der Porsche AG in Stuttgart und stieg schließlich zum stellvertretenden Betriebsratschef auf. Bereits während seiner Zeit bei dem Sportwagenhersteller aus Zuffenhausen war er Mitglied der SPD und als politischer Neuling Spitzenkandidat in Pforzheim. Nach Zoff in der Partei und mehreren Vorwürfen von Parteikollegen schied Hück im vergangenen Jahr aus der SPD aus. Laut eigenen Angaben will er sich jedoch nicht aus der Politik zurückziehen, sondern plant, eine eigene Partei zu gründen.

Wie BW24* berichtet, will Ex-Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück nach Zoff in der SPD eine neue Partei gründen.

Die Porsche AG aus dem Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen ist weltweit für ihre Sportwagen bekannt (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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